Auf, Klärung!

5. August 2016

Denkt man zurück an die Zeit der beginnenden Pubertät, so ist dies auch die Zeit der Suche nach Klärung. Es gibt Leitfäden, die einem als Wegweiser dienen sollen, doch man verliert durch sie noch stärker sämtliche Haftung zu allem was einen erdet. Selbst Richtungen sind nicht deutlich und widersprechen sich. Die Bewegung nach links wird durch einen Ruck nach rechts versucht auszugleichen. Ständig begleitet einen der Versuch im Gleichgewicht zu bleiben, um hieraus die Lehren für die eigene Zukunft und eine Zufriedenheitsanspruch zu finden.
Unsere Gesellschaft durchlebt nun seit 250 Jahren die Aufklärung. Verunsicherungen im Bezug auf Glauben wurden ausgesprochen und führten zu Polaritäten. Die einen wollen an der Realität der Illusion festhalten, die anderen suchen die totale Negation. Um den Aufbruch in die ausgewogene Gesellschaft zu finden, sollte man versuchen Illusionen als symbolische Darstellungen zu erkennen, denn so geben sie Leitung und brauchen auch von Realisten nicht negiert zu werden. So kann es zum Aufbruch in die Aufklärung kommen und auf diese Weise vielleicht ein Schritt in ein neues Miteinander gefunden werden.

Aufbruch in die Aufklärung

“Aufbruch in die Aufklärung”, 27,7 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


Auf dem Kopf…

4. August 2016

… steht die Welt derzeit gefühlt ständig. Wie lange können wir die Spannung noch mit Eleganz halten? Alles scheint verdreht und ist nur unter Anstrengungen zu halten. Das System scheint ständig zu kippen. Wir sollten mal wieder etwas stabiles auf die Beine stellen, denn der Mensch sucht in seinem Inneren ständig nach Geborgenheit und Sicherheit. Der Handstand ist nicht die RichtigeHaltung dies zu erreichen, auch weil einem vieles zu Kopf steigt.

Handstand

“Alles steht auf dem Kopf”, 27,7 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


Auge zu und durch!

2. August 2016

Manchmal hilft Reduktion weiter. Um etwas deutlicher wahrzunehmen hilft es, das weiß fast jeder bildende Künstler, ein Auge zuzukneifen. So werden die möglichen Perspektiven deutlicher sichtbar. Die Einschränkung auf zwei Dimensionen, die zunächst einen Verlust darstellt, kann letztlich aber bereichern und so zu einem Mehr an Erkenntnissen führen.
Also, Auge zu und durch!

Auge zu

„Selbst mit Auge zu!“, Bleistift, Aquarell und Polychromo Blütenbütten in gebundener Zeichenmappe, ca. 22 x 32 cm, 2012

Unverkäufliches Blatt in Zeichenmappe „Selbst“


Bei Ungerechtigkeit …

1. August 2016

… nicht einfach politisch korrekt sein. Es kann nicht angehen das alles weichgespült wird, es geht in unserer Zeit darum auch klar Stellung zu beziehen. Wir müssen Ungerechtigkeit abstellen. Das geht nicht unbedingt in dem wir Dinge hinnehmen und vermeintlich tolerieren, denn es gibt immer mehr Menschen, die darauf bauen und dies ausnützen wollen. Daher: Einfach mit der Faust auf den Tisch!

Mit der Faust auf den Tisch

„Mit der Faust auf den Tisch“, Bleistift, Fettkreide und Polychromo Blütenbütten in gebundener Zeichenmappe, ca. 22 x 32 cm, 2012

Unverkäufliches Blatt in Zeichenmappe „Selbst“


Derwischtanz für Koons

18. Mai 2016

Energie durchzuckt den Körper, ob man das koons? Künstlich, nicht wirklich künstlerisch sitzt der Hase dabei und ätzt farblich die Sehnerven an. Wilde Zuckungen durchfahren einen ob des perfektionierten Kitsches. Nicht Inhalt sondern Oberfläche ist der Maßstab. Es ist ein Spiegelbild des gesuchten Mittelmaßes das geistig die Herrschaft übernommen hat.

Koons Derwisch

“Koons Derwisch”, 27,7 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


EinHandStand

16. März 2016

Ausbalancieren, in den Lot bringen, dabei die Wirkung nicht ausser Acht lassen. Alles, wirklich alles, muss stimmen wenn diese fragile Form der Darstellung und der Präsentation stimmen soll. Erzählen kann man viel darüber. Momentaufnahmen lassen es oft  auch als etwas anderes erscheinen als tatsächlich gezeigt und abgeliefert werden kann. Unsicherheitsfaktoren führen schnell zum Zusammenbruch. Wahrheit kann nur durch Wahrheit transportiert werden. Versprechungen und Vermutungen sind aber nur Fiktionen und entbehren jeglicher Realität.
Statik und Kontinuität lassen sich nur vermeintlich durch Dynamik und Vorwärtsdrang ersetzen und verschwinden dann wieder Polternd in der Unsäglichkeit der eigenen Vergangenheit. Bildend muss man zunächst formen und untermauern was später Bestand haben soll. Hoffnung umgibt vieles, doch nur mit einer gründlichen Vorbereitung kann daraus eine feste Größe und ein bleibende Form entstehen.
Flüchtige sich überschlagende Ideen müssen ausgearbeitet und vertieft werden bevor durch eine gut trainierte Umsetzung tatsächlich etwas neues entstehen kann. — Hingeworfen ist oft hinausgeworfen. Schnell oft langwieriger als eine mit bedacht gesetzte Position.

EinHandStand

“EinHandStand”, 29,7 x 21 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


Jedes Ende ist ein Beginn, …

23. Februar 2016

… denn ohne Abschluss ist der Weg nicht frei für etwas neues. Solange man einer Täuschung nachläuft und versucht sie zur Realität werden zu lassen dreht sich alles weiter ohne zum Ziel zu kommen und ohne Befriedigung zu vermitteln. Jede noch so gut gewählte Position wird zur Andeutung einer Statue die sich rasend schnell verflüchtigt. So wird der Lauf der durchtanzten Strecke immer mehr zur Suche nach dem Endpunkt eines nicht vorher definierten Weges. Das Figurative ist von ständigem Fallen und Abfangen geprägt, Gliedmassen suchen nach Ausgleich und erzeugen Streckung und Kompression. Auf und nieder, vor und zurück, ständige Bewegung  auf der Suche nach der statischen Position die den Akkord des Abschlusses begleiten kann. Hier noch eine Wendung und dort ein kleiner Sprung zum Überwinden eines vermeintlichen Hindernis. Alles als Vorbereitung für die letzte, spannungsreiche Streckung unter Anspannung jedes Muskels zum Erzielen eines bleibenden Eindrucks. Erst wenn das gefunden und erreicht ist kann etwas Neues beginnen und das Vollbrachte fällt dem Blues anheim.

starting blue

„starting blue“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


Bewegungsinitial

15. Februar 2016

Töne und Rhythmen dringen an ihr Ohr. Ihr Gedanken driften ab. Immer präsenter wird der Rhythmus und die von ihm getragene Melodie. Nichts hält sie mehr auf der Stelle, die Umwelt gleitet ihr aus den Sinn. Bewegung beginnt durch ihren Körper zu laufen und steigert sich in ihrer Raumbeschreibung. Hoffentlich reicht der Raum. Nichts hält sie mehr auf, eine neue Realität hat sich ihres Bewusstseins bemächtigt. Sie gibt ihrem Körper die Erlaubnis sich von der Einengung der Vernunft zu befreien, denn ihr ist bewusst, dass sie hinterher einen um so klareren Blick auf das Tatsächliche haben wird. Jeder Blick wird schärfer sein, da der Abstand ein Variable darstellen wird. Der erweiterte Blick bedarf einer künstlichen Problementfernung um hinterher fokussieren zu können. Jede Drehung, jedeDehnung, jeder Versuch die Schwerkraft zu überwinden mach sie freier im Denken. Rhythmus und Ton schärfen alle Sinne und erlauben Freiheit. Ein Initial des Verstehens.

ecstatic

„ecstatic initiation“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


Singspielplanung

10. Februar 2016

Fasziniert saß ich im Café und beobachtete den Nachbartisch. Dort hatten 3 Personen Platz genommen. Die zentrale Figur war ein Mann um die vierzig. Begeistert erzählte er von seinem letzten Italienaufenthalt und die beiden anderen Personen hingen an seinen Lippen. Plötzlich griff er nach seiner Tasche und holte eine Opernpartitur heraus und ließ sie laut auf den Tisch fallen. „Wir müssen jetzt endlich die Szenenbilder festlegen, schreiben Sie mit!“  Ohne die Partitur zu öffnen beschrieb er Szene für Szene und erläuterte wie sie für ihn auszusehen hatte. Eine Stelle schien er nicht mehr im Kopf zu haben und so begann er in Windeseile durch die Notenblätter zu schauen. Als er die Stelle fand summte er die Musik um zu verdeutlichen um was es ging, vielleicht auch um seiner Kreativität einen Schubs zu geben. Er nahm einen Schluck Kaffee und diktierte weiter.
Leider musste ich gehen, denn ich hatte noch eine Verabredung und zu Fragen um welche Oper es ging, wann sie aufgeführt werden würde hatte ich nicht— aber eine Zeichnung von einem faszinierenden Mann.

stage director

„stage director“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Lebensakrobatik

9. Februar 2016

Beschränkt sind die Maße von Fläche, Raum und Zeit. Dennoch versuchen wir uns immer wieder in Auffälligkeiten, selbst wenn wir abgekapselt auf uns selbst fast jegliche Bodenhaftung verlieren. Wir bespielen die Oberfläche und dringen nur selten ein in Inhalte. Ist nicht Sinn der Weg zu wahrer Schönheit, die uns stärkt und letztlich auch weise macht?

abkapselnde Artistik

„abkapselnde Artistik“  27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage


Außergewöhnliche Katzen

8. Februar 2016

… sollen für mehr Zugriffe im Internet sorgen. Kann man ja mal ausprobieren dachte ich mir. Blauäugige Katzen sind außergewöhnlich. Also mache ich mal eine. Mal schauen ob es wirklich stimmt. Vielleicht greift man sie mir ja auch weg. Nur Vorsicht, diese Katze hat auch etwas mit Kunst zu tun und Kunst ist oft kratzbürstig und bissig, auch wenn es im ersten Moment nicht immer so aussieht.

blue eyed cat

„blue eyed cat“ 29,7 x 20 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Crossover!

5. Januar 2016

Es spielt keine Rolle in welcher Richtung oder welcher Konstellation es geschieht. Wichtig ist, das ein Punkt vorhanden ist, an dem es zu einer Überlagerung kommt. Dieser Punkt stellt die Gemeinsamkeit dar und kann zum Bindeglied von etwas Neuem werden. — CROSSOVER

CROSSOVER

„Crossover“, 29,7 x 21 cm,  Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2013

In Privatbesitz


Hier, das bin ich!

2. Dezember 2015

Immer diese Angst übersehen zu werden. Aufmerksamkeit scheint eine der Grundlage menschlichen seins geworden zu sein. Nicht mehr die pure Präsenz reicht, man muss die wichtigste Figur sein, auch wenn man nur von Zufälligkeiten umgeben ist. Man stellt sich selber bloß und mach dann auch noch massiv auf sich aufmerksam. — Hier, das bin ich und nicht Beachtung wirft mich in eine tiefe Sinnkrise.

Here I am

„Here I am“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Sister Act

7. November 2015

Ausgewinkelt hat sie alles, nun fängt sie an Ihren Kreis zu ziehen. Die noch vorhandene Unebenheit vereinfacht das tun nicht. Dennoch sie will es auf gleicher Ebene erreichen.

sister act

„sister act“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


nichtfixierter Punkt

29. Oktober 2015

Man hört immer wieder von Standpunkten, die einen Radius von Null haben und unverrückbar scheinen. Hierzu dürfen sie aber auch keine Bodenhaftung haben, was sicherlich oft der Fall ist. Verwunderlich ist dann aber die Unverrückbarkeit, denn die Rahmenbedingungen sind im steten Fluß. Somit führt Fixierung schnell dazu sich ausserhalb jeglicher Bindung zu befinden.

unfixed point

„unfixed Point between green and blue“,  27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Fliegende Katze und ekstatischer Tanz?

12. Oktober 2015

Spannend was man so erfährt in seinem Leben. Katzen sind die beliebtesten Objekte bei YouTube. Warum sollte ich da nicht eine fliegen lassen und auf die Ekstase eine tanzenden Figur setzen? nicht um Beifall zu erheischen sondern einfach auf der Suche. Bedeutungssuchend der Eingebung folgend wird sich Form und Inspiration ergeben und der Deutung den gehörigen Freiraum schaffen. Halt eine kleine Geschichte über ekstatischen Tanz und eine fliegende Katze.

estatic dance

„About ecstatic dance and a flying cat.“ 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


FlicFlac!

10. Oktober 2015

The approach of making a FlicFlac doesn’t interest a dog!

FlicFlac

„FlicFlac for a dog“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage!


Always walk at the bride side of life…

29. September 2015

… stolz, unendlich stolz schreitet sie über den Boulevard. Nichts kann ihr etwas anhaben. Ausladend und zügig ist ihr Schritt, aber sie muss nicht mehr gehetzt rennen und bangen. Sie ist angekommen in ihrer neuen Welt und die Schrecken sind vergessen. Ab jetzt nur noch auf der hellen Seite des Lebens.

bride_side

„Always walk at the bride side of life“ 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychrom auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Vorwärts mit Rückblick

3. August 2015

Der Rückblick ist es, der manchmal Ängste in uns heraufbeschwört und uns unachtsam nach vorn treibt. Je stärker wir hierbei beschleunigen, desto stärker kann es uns in falsche Wege führen, da wir zu den feinen Richtungsänderungen nicht mehr in der Lage sind. So landen wir dann im Off.

vorwärts mit Rückblick

„Vorwärts mit Rückblick“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychrom auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Die Sprachlosigkeit des Künstler beim Betrachten der Muse.

13. Juli 2015

Ganz ihrer Schönheit verfallen steht er da und weiß nicht wie er sich der Arbeit zuwenden soll. Er will nur schauen, die Zeit des Interpretieren und des visuellen Erzählen ist noch nicht angebrochen. Feuer umgeben ihn, Feuer durchflammen ihn. Welchen Zugang kann er nur finden? Wo soll er ansetzen? Die natürliche Schönheit verwirrt ihn. Er muss zu einer Gesetzmäßigkeit finden und so den Ansatz der Schöpfung erlangen, denn nur das Gesetz kann ihm die Freiheit geben.

The speechlessness of the artist when looking at the Muse

„The speechlessness of the artist when looking at the Muse“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Denkerei

8. Juni 2015

Er setzt sich hin. Viele Tage schon geht ihm ein Problem nicht aus dem Sinn. Vieles hat er beobachtet und nun sucht er ein Symbol für seine Idee. Die Summe seines Denkens soll sich darin wiederfinden. Er sitz vorgebeugt, tief ist er in sich versunken und lässt seinen Finger über den Boden gleiten. Er schaut in sich und sucht dann den Bezug zum Äußeren. Er ist nur einen Zirkelschlag von der Lösung entfernt.

Denkerei

„Denkerei“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychrom auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Auf der langen Bank.

5. Mai 2015

Schnell wurde die Skizze erstellt auch wenn das Model auf der langen Bank sitzt. Dort verweilt sie sinnierenden macht keine Anstalten in Aktion zu treten. Manches muss halt ausgesessen werden, doch der Gedanke daran ist meist spontan. Wohin einen Gedanken halt führen am frühen Morgen. Dann landet es halt auf der langen Bank.

Auf der langen Bank

„Auf der langen Bank“, 27 x 21 cm, Bleistift auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage


Der Mann mit dem Hut

23. April 2015

Leichtfüssig, tänzelnd, ständig in Bewegung bewegt er sich. Anstoß nehmend stößt er an, Steine fliegen und die Kreise ziehen Blicke und Interesse an. Lass ihn tanzen und bewegen, denn dann bringt es was voran.

Der Mann mit dem Hut

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2015

Preis auf Anfrage


Maestro!

20. April 2015

Fordernd hebt er die linke Hand und zieht die Intensität der Musik nach oben während die rechte schon auf den Punkt wartet um die lustvolle Explosion auszulösen. Er ist es der die Interpretation der Noten vorgibt und die Möglichkeiten des Orchesters voll ausspielt. — Gracie Maestro.

Gracie Maestro

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2015

Preis auf Anfrage


Was für Affen …

8. Januar 2015

… sind die Menschen nur? Statt sich auf sich zu konzentrieren und dem anderen dies auch zu zugestehen ereifern sie sich über deren Gedanken, Philosophien und Religionen. Dies tun sie so stark, dass sie dem anderen nach Leib und Leben zu trachten.

Mensch werde weise!

Was für Affen

„Was für Affen…“ für die Opfer des Anschlags auf Charlie Hebdo und für Toleranz, Gedankenfreiheit und gegen Ausgrenzung. 7. Januar 2014, 15 x 15 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton


Der Schopenhauer Sprung

25. November 2014

Gedanklich sich in die Höhe erheben, frei bewegend ein Gedankenkonstrukt entwerfen, das metaphysisch ein Erkenntnisgebäude erschafft, geordnet in Ästhetik und Ethik die Welt dann zum irrationalen Prinzip erklärt. Das ist es was Freiheit bedeuten muss, denn so können sich die  Extremitäten des Wissens in jede Richtung bewegen.

Schopenhauers Sprung

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2014

Preis auf Anfrage


Besitzen!

13. November 2014

Mein alter Alfa 147 musste sich einer kleinen Reparatur unterziehen. Ich fuhr zur Vertragswerkstatt, ein Autohändler, der auch noch eine italienische Sportwagenmarke und britische Katzen vertritt. Da die Reparatur nur kurz dauern sollte, wurde mir ein Kaffee angeboten und ich in einer Sitzgruppe mitten im Schauraum platziert. Da stand er, ein Wagen der Männer zum träumen bringt. Den Wagen wollte ich unbedingt mit nach Hause nehmen. Ich wollte ihn besitzen. — Für mich keine Schwierigkeit, hatte ich doch mein Skizzenbuch dabei. Ich holte den Zeichenstift aus der Tasche und begann zu zeichnen und als ich fertig war, konnte ich auch meinen Alfa wieder mitnehmen. Ich besaß 2 Autos.

F-Type

20,5 x 27,5 cm, Bleistift, Aquarell, Polychromo und Fettkreide auf Zeichenpapier, 2014

Preis auf Anfrage


Strategische Fehlpositionierung?

1. Oktober 2014

Abgehoben, eine übergeordnete Position einnehmend, wird der Blick auf die Welt ein anderer. Zierend verkrampft, auf Etikette bedacht, werden Überlegungen angestellt, die zu Lösungen führen sollen. Bodenhaftung ist nicht wirklich gegeben und so ist auch die Freiheit zur Positionsänderung eingeschränkt. Was bleibt da noch für Spielraum? Richtung und Wegweisung sind eh vorgegeben.

strategische Überlegungen

„strategische Überlegungen“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichekarton, 2014

Preis auf Anfrage


Heiß…

30. September 2014

… war die Nacht. Entblößt wirbelte Sie durch den Raum. Die Bässe stampften und steigerten ihre Beweglichkeit. Sie beschrieb die volle Größe des Raums zwischen Boden und Decke. Er warf sich auf dem Bett hin und her, damit ihm auch nicht eine kleine Bewegung ihres Körpers entging. Plötzlich war alles Dunkel und Still. Er blinzelte in die Nacht. Sein Körper war Schweiß gebadet, seine Kehle trocken. Er richtete sich auf und das von der Straße hereindringende Restlicht zeigte ihm, dass er allein war. — Alles nur ein Traum!
a dance

„a dance“ 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichekarton, 2014

Preis auf Anfrage


Oooh Freude

29. August 2014

Freude ist es was uns treibt, Freude was uns schnell befreit und wir merken losgelöst Freude ist was Freude gibt.

joy

„Joy“, 21 x 14,8 cm, Bleistift, Polychromo und Kaffee auf Zeichenpapier, 2014

Preis auf Anfrage


Temptation of falling

6. August 2014

bildbetrachten

Bis zum 17.7. zu sehen in der Ausstellung „temptations 1“ in der „janinebeangalery“ in der Torstraße 154 in Berlin.

about falling and a flying hare

„about falling and a flying hare“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

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