Jedes Ende ist ein Beginn, …

… denn ohne Abschluss ist der Weg nicht frei für etwas neues. Solange man einer Täuschung nachläuft und versucht sie zur Realität werden zu lassen dreht sich alles weiter ohne zum Ziel zu kommen und ohne Befriedigung zu vermitteln. Jede noch so gut gewählte Position wird zur Andeutung einer Statue die sich rasend schnell verflüchtigt. So wird der Lauf der durchtanzten Strecke immer mehr zur Suche nach dem Endpunkt eines nicht vorher definierten Weges. Das Figurative ist von ständigem Fallen und Abfangen geprägt, Gliedmassen suchen nach Ausgleich und erzeugen Streckung und Kompression. Auf und nieder, vor und zurück, ständige Bewegung  auf der Suche nach der statischen Position die den Akkord des Abschlusses begleiten kann. Hier noch eine Wendung und dort ein kleiner Sprung zum Überwinden eines vermeintlichen Hindernis. Alles als Vorbereitung für die letzte, spannungsreiche Streckung unter Anspannung jedes Muskels zum Erzielen eines bleibenden Eindrucks. Erst wenn das gefunden und erreicht ist kann etwas Neues beginnen und das Vollbrachte fällt dem Blues anheim.

starting blue

„starting blue“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage

Rauchend am Tresen…

… das gibt es nur noch im privaten Umfeld.  Dennoch war es eine spannende Zeit, als die Menschen dort standen, Andere beobachteten, Kontakt aufnahmen, und so in Kommunikation kamen. Es war die Zeit in der vieles einfacher war. Der tägliche Stress wurde im Kreise von Freunden abgebaut, hoffen wir das die Menschheit diesen Genuss zurückerlangt und so die Herausforderungen der Zukunft meistern kann. In diesem Sinne allen Lesern meines Blogs ein gesundes und entspanntes Jahr 2014.

Am Tresen

„rauchend am Tresen“, digitale Skizze, Bildüberlegung für eine Serie, Printformat 42 x 59,7 cm, 2014

Noch nicht geprinted, Preis und Ausführung auf Anfrage.

Filz TV?

Diesmal ein kleines Video, das eine Interpretation der Aktion Filz-TV von J. Beuys darstellt. Filz als Verwebung von Fasern/Strichen. Filz als Geflecht in dem sich Klarheit verliert. Filz als Medium in dem Wichtiges untergeht und Energie gespeichert wird.

Video 5:30 Minuten

Zeichnung 21 x 29,7 cm, Bleistift auf Skizzenpapier, 2013

Preis auf Anfrage

Zwischen Farben…

… eingeklemmt ist der Akt. Seine Laune ist daher nicht die beste, denn die Farben sind massiv und entbehren jeglicher Leichtigkeit. So kann keine Fröhlichkeit aufkommen, denn die Flächen gebärden sich wie Geister und wie soll man schon fertig werden mit den Geistern die man rief.

eingeklemmter Akt

„Die gerufenen Geister“, Bleistift, Tusche und Acrylstift auf Karteikarte, 14,9 x 10,4 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Raster kann strukturelle Mystik

Das Raster ist klar, eine stehende nackte Figur am Rand des Hintergrund. DieHaltung folgt eingeübten Positionen. Der Strich, die Linienführung und der Farbauftrag ist über Jahrzehnte eingeübt. Selbst Farbspritzer sind kontrolliert ausgeführt und sitzen an der richtigen Stelle. Störmoment kann nur das silberne Punktraster, das an die Vergrößerungen von drucktechnischer Fotovervielfältigung erinnert, sein. Dennoch entfaltet sich eine Faszination, die den Geist anregt und den Betrachter mitnimmt auf eine Exkursion in die mythischen Tiefen des eigenen Ichs.

Rasterakt

„Rasterakt“, Bleistift, Aquarell, Acrylmarker und Aerosol, 29,7 x 20 cm, 2013

Preis auf Anfrage.

Selbstbuch

Was für ein Geschenk, Büttenpapier mit Blütenblättern gebunden in Leder. Das Papier wartet auf Verewigungen. Nur was könnte das seien? Selbst, genau das sollte ich mir doch wert seien, ein Buch das sich nur mit mir und meinen Gedanken beschäftigt. Ein Selbstbuch so zu sagen. Da muss doch ein Portrait auf die erste Seite. Wo ist der Aquarellkasten, wo die Feder? Alles ist schnell zur Hand und ein Platz vor dem Spiegel hurtig eingerichtet.

Wie sich das Papier wohl verhält. Anders als erwartet. Dennoch, schnell ist Farbe aufgetragen und es entsteht etwas. Aber dann…

Selbst am 12.12.2012

… Dann, nach einer ewigen Trocknungsphase kann das Blatt auch umgeschlagen werden – da ist noch etwas, zarter, aber ebenso aussagekräftig. Sozusagen der zweite Blick.

selbst am 12.12.2012

„2? Selbstporträts“ 33,5 x 26 cm, Aquarell und Tinte auf Büttenpapier, 12.12.2012

2 mal Kinski in der Mappe.

Hin und wieder kommt es vor, dass er in alten Mappen stöbert. Rückbesinnung auf das was mal war und Erinnerungen werden wach. Er war der personifizierte Provokateur, ein Divus, die perfekte Wahl für die Bösewicht- oder Psychopathen-Rolle. Doch plötzlich war dort auch ein zartes Pflänzchen, jugendliche Frische und atemberaubende unverbrauchte Schönheit mit gleichem Namen. Doppelte Faszination. — Er hatte einen Jugendtraum wieder entdeckt.

„Kinski und Kinski“ 1977, Polychromo und Tusche auf Zeichenpapier, 55 x 39 cm

Preis auf Anfrage

Guten Morgen Berlin, Du …

Durch den schmalen Schlitz der Gardine dringt das erste Licht in das kleine Hotelzimmer. Wie spät mag es wohl sein? Er kugelt sich auf die rechte Seite und lässt die Beine aus dem Bett fallen. Durch das geschickte Ausnutzen der Schwerkraft kommt er zum Sitzen. Schlaftrunken greift er nach seinem Smartphone auf dem Nachtisch. Hotelzimmer sind unpraktisch, Zuhause braucht er nur ein Auge zu öffnen und er kann auf den Wecker blinzeln. 7:03 Uhr, eigentlich noch zu früh zum Aufstehen. Einen Blick möchte er aber doch erhaschen und so erhebt er sich und geht den halben Schritt auf das Fenster zu. Er streift den Vorhang leicht auseinander und schaut aus dem Fenster. Schon ist er dar, der Ohrwurm für den ganzen Tag, Peter Fox und der Tag wird Schwarz zu Blau — Guten Morgen Berlin!

Bleistift, Aquarell und Acryl auf Zeichenpapier, 29 x 21 cm, 2012

Preis auf Anfrage

Reinkarnationstheorie

Rammelnd arbeitet er an der Vervielfältigung und gerade im Frühling sind sie alle da. Symbolschwanger das große Frühlingsfest begleitend. Sie stehen aber auch in der Kunst zwischen Ende und Wiedergeburt nicht nur zwischen Dürer und Beuys.

„Reinkarnation zwischen Dürer und Beuys“, Acryl auf Papier, 100 x 70 cm

Preis auf Anfrage

Allen ein frohes Osterfest!

ANGEBOT 1,- € Kunst!

Absolutes Schnäppchen aus dem „1€-artmarkt“.

5 x 5 cm Papierschnippsel mit original Künstlerpunkt in Bleistift, unsigniert, in beliebiger Auflage. Für 1,- € zzgl. shipping, gegen Vorkasse. Bestellung nur über persönliche Nachricht. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen!

Bleistift auf einfachem Papier, gerissen 5 x 5 cm

Preis: 1,00 Euro + Shipping

Wintergefühlswelt

Zusammenkauern, verdecken, die Blößen einschließen, abkapseln, in sich zurückziehen!

Die Welt ist nicht gut!

Fettkreide, Polychromo und Acryl auf Umweltpapier 49,5 x 34,6 cm

Preis auf Anfrage

Zeigt her den Schuh!

Was hält ihn nur? Was hält sie nur? Wo nehmen sie ihre Wichtigkeit, ihren Hochmut, ihre Selbstüberschätzung her? All diese Mubaraks dieser Welt. Sie definieren sich nicht über die Werte der Menschheit. Nein, Geld eine beliebige Vereinbarung in Metal gestanzt oder auf Papier gedruckt ist Ihr Antrieb. Nichtwert als Wert. Lufthandel. Ersatz der sich verselbständigt hat.

Vielleicht heißt es ja von Ägyptern lernen. Verachtung hat seit gestern auch bei uns ein Symbol. Mein gedanklicher Schuh weilt derzeit auch viel in Ägypten.

Polychromo, Ölpastel und Acrylfarbe auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Mehrwert

Endlich, er schien es zu begreifen, er musste Geld machen. Zum Beispiel einen Euro und dann für ein Vielfaches verkaufen. Den Wert macht schließlich nicht das Motive sondern die Ausführung und die Originalität. Geld machen als Sinnbild. Mehrwert als das Original.

Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

verkauft

Unter dem Bett spielt der Hund.

„Komm schon raus! Du hast unter dem Bett nichts verloren!“ Sie hat ihm gerade einen Ball hingelegt und hofft das sein Spieltrieb ihn anlockt. Sie hat anderes vor, nur noch wenige Minuten und sie muss parat sein. Die Eigensinnigkeit des Hundes kann sie nur schlecht ertragen.

Bleistift, Aquarell, Pitkreide und Faserschreiber auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage

Hochgeschraubt

Links rum dreht sie all ihr handeln, hofft nach tätigem Gewinn. Will den Raum für sich ergreifen und nach oben strebt ihr Sinn. Links rum dreht sich auch die Schraube die entfernt sich von dem Halt, sie will Höhe , sie will nach oben, es ist egal ob es wird kalt.
Bleistift, Aquarell, Pitkreide und Faserschreiber auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Preis auf Anfrage

In’n Knick

Das Spiel brandet hin und her. Endlich ist der gegnerische Schusskreis erreicht, der Linksaussen zieht den Ball mit einer Argentinischen rein und er steuert auf den Center zu. Von hinten schalt der für Ostwestfalen typische Ruf: „Los — in’n Knick“ — Gemeint ist die obere Torecke.

Tür der Hockeyabteilung der Bielefelder Turn Gemeinde. Stencil auf silbern lackierter Metaltür ca. 2,20 x 1,20 m

Ein Kreuzweg

Seit dem letzten Eintrag sind nun schon ein paar Wochen vergangen. Ich war nicht wirklich nachlässig, sondern in den Vorbereitungen für die Ausstellung „Bahnhofastraße“ im Zandvoort Museum gefangen. Eine Ausstellung die sich mit der Verfolgung von Menschen und ihrem Leid beschäftigt. Ich habe hierfür einen Kreuzweg erstellt. Einen Kreuzweg von einem Lutheraner in dessen Kirche der Kreuzweg keine Tradition hat. Ein Kreuzweg der sich versucht in einer eigenen Sichtweise mit dem Thema zu beschäftigen. Mehr ist gier zu sehen: Der Kreuzweg ist teil der „Bahnhofstraße“ Ausstellung, einem Projekt von Michael Weber und Spursuche.

Hier eine Skizze der 12. Station:

Am unterdessen aufgerichteten Kreuz hängt er nun und nimmt mit all dem Schmerz auch all die Not der Welt in sich auf. Er hat sein Werk getan und so kann er sich endlich sinken lassen und all dies mit aus dem Leben nehmen. Auch die letzten Etappen wird er durchschreiten und auch Hoffnung sähen.

Bleistift auf Skizzenpapier ca. 14,8 x 10,5 cm

Portraits in Zeiten der Medienflut.

Freundlich und indirekt kommt die Anfrage: „Hach so ein Portrait von mir hätte ich auch gern mal.“ Klar kann man machen. Sie ist Autorin, das hört sich interessant an. Doch zunächst den getwitterten Schreibfluss beobachten. Dann die Recherche nach dem geeignetsten Foto, führt natürlich auch zu Missgriffen. Dann kommt die Umsetzung. Hach wie viel leichter ist es doch Menschen direkt zu zeichnen. Menschen mit denen man sich auch unterhalten kann. — Fluch und Segen des medialen Zeitalters.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Rosenmontagsalternative in Köln

Köln am Rosenmontag, das steht für Karnevalszug, Bützchen, Fröhlichkeit. Doch da gibt es noch eine Alternative . Von 15:00 bis 21:00 Uhr in der Galerie 30works in Köln Sülz (Berrenrather Straße 188b) ist die Ausstellung „Backstreet Beuys“, auch mit Arbeiten von mir, geöffnet. Fröhlich wird es auch dort. Ich bin auf jeden Fall vor Ort und ein Besuch lohnt.

Bleistift und digitales Artwork.

Jeder ist beuys!

Wenn eine Ausstellung so viele Überraschungen parat hält muss man einfach dabei sein, vielleicht kann man es ja dem Galeristen und dem Künstler gleich tun. Einmal auch visuell und mental Beuys sein.

Heute Abend geht es mit der Vernissage los: http://www.30works.de/cms/front_content.php?idart=6

Der Blogautor ist mit Arbeiten und auch real anwesend!

Sie ist mir bekannt?

Im Café sitzt ein Mädchen lächelnd in den grünen Polstern des Sessels  An der Wand ist ein interessantes Schattenspiel auf dem zarten bleu wahrzunehmen. Ich habe sie schon mal gesehen. Nicht hier, irgendwo anders. Im Fernsehn? Ich bekomme den Zusammenhang nicht hin. Sie lächelt weiter und schaut mir in die Augen.

Bleisztift, Copic-Marker und Polychromo auf Layoutpapier 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Rückblick

Jetzt muss das aber auch noch mal raus gekramt werden, rein als Vergleich zum Thema Bilder in Bits und Bytes. Kommen nur wenige drauf, war damals aber auch ein ziemlicher Aufwand die Pinsel selbst zu entwickeln aber de Effekt ist nach wie vor groß, doch ohne das klassische zeichnen und malen können…

Digitalmalerei mit Grafiktablett  in Photoshop auf dem Mac.

Beuys keep swinging!

Malen und ein gezeichnetes Stencil auf einem digitalen Zwerg das ursächlich anderen Komunikationsmöglichkeiten dienen sollte. Bits und Bytes statt Fett und Filz. Wirkungsdublizität mit anderen Vorzeichen ursächlich dem Spieltrieb dienend. Verdrehte Welt auf lineare Kreativausschöpfung gerichtet. Doch Beuys keeps swinging!

Fingermalerei mit Brushes auf dem I-Phone.

Am Ersten Versuch!

Eine kleine Glasfläche und jede Menge Elektronik liegt vor ihm. Nur mit den Fingern folgt er bis dahin unsichtbaren Bahnen auf der spiegelnden Fläche. Farbwechsel zur Akzentuierung. Ungläubig schaut er auf das Geschaffene und es schaut zurück. — Digitales Fingerpainting, der erste Versuch!

Fingerzeichnung mit Brushes auf dem I-Phone.

Dirty worked Beuys.

Weihnachten kommt näher und plötzlich fangen auch die Bilder an sich prächtig herauszuputzen, festliches Rot, verdrängtes grün und zu allem Überfluss noch aufreizend glitzenders Silber. Wenn B. das geahnt hätte,manches Statement wäre anders ausgefallen.

Stencil, Acrylfarbe und Marker auf Skizzenpapier  70 x 50 cm.

Preis auf Anfrage verkauft

Hasenkampf

Ja, was soll das ganze Spiel mit Mannsgehabe ach zu viel. Wie sie aufbäumend sich schlagen, ins Gesicht, auch in den Magen. Auf die Nase gleich zwei, drei, dass es blutet, was ist dabei. Munter wird da rum gekeilt, doch der Sinn verborgen bleibt.

Bleistift, Pittkreide, Pastellkreide und Polychromo auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage

Existenzialistische Erinnerungen

Die Gedanken gehen zurück zur Musik der 60er Jahre, eine frische, leicht rauchige Stimme, die auf Französisch Lieder haucht. Immer wenn ich das Profilfoto sehe, gleiten meine Gedanken zurück. Es gilt, das mit den Ausdrucksmitteln der Zeichnung wiederzufinden. Der Strich des Existenzialismus, hart, schwarz, ausdrucksstark.

Pitkreide und Polychromo auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

http://www.youtube.com/watch?v=jvqSCDeLY0o&feature=fvw

Blaue Stunde

Spätherbst hat etwas Wunderbares, sich bei schummerigen Licht an einen Tisch fläzen und den Gesprächen zuhören. Ab und an kann man auch etwas eigenes beisteuern, beiläufig, entschleunigt und Gedanken greifend. Der Duft von Tee, Kaffee und Gebäck gibt der Szene noch anheimelnd Unterstützung. Melancholisch schöner Herbst.

Acryl auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage

Geborgenheitssuche

Eng schmiegt sie sich an sie. Es ist so schwer, erwachsen zu werden. All diese Unwägbarkeiten, diese Ungewissheit, das Verlieren des Schutzes. Schnell noch einmal unter die Fittiche schlüpfen, die mütterliche Geborgenheit spüren. Es ist so schön, wenn die Wärme den Körper durchfließt. So kann einem nichts etwas anhaben, so braucht man nicht die Kälte der Stärke zu demonstrieren.

Acryl auf Zeichenkarton 21 x 29,7 cm.

Preis auf Anfrage Verkauft

Showschock.

Sie tritt hinaus und muss den rechten Arm nach oben reißen. Gleißend treffen sie die Strahlen der Scheinwerfer. So hatte sie sich den ersten Auftritt nicht vorgestellt. Wie oft hatte sie das Posieren schon vor Spiegeln und auf dem häuslichen Flur geübt, doch jetzt ist alles live und sie bekommt einen Adrenalinschock. Reiß dich zusammen, Arm nach unten und los geht’s, auf in ein neues Leben.

Bleistift, Polychromo und Acryl auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Powerspur

Er hat so viel Elan und ist von seinem Tun so begeistert, dass nur expressives Spurenerzeugen seiner Person gerecht wird. Er steht vor einem und alles deutet an: „Ich werde es tun und es wird erfolgreich sein.“ Mitgenommene werden mitgerissen, alles andere wird überrollt. Das Ziel und die Idee werden in Kommunikation gebracht  und so wird die Handlungsspur vorgezeichnet.

Bleistift und Fettkreide auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm.