Tanzend auf der Suche nach dem Sinn der Kunst.

Bedrängt, gezogen, aufbegehrend, resignierend, beschränkt, frei fliegend, Gedanken strömen fühlend durch den Körper, auf dem Weg, der nie gerade laufend, doch vorgeschrieben…

Bedrängt, gezogen, aufbegehrend, resignierend, beschränkt, frei fliegend, Gedanken strömen fühlend durch den Körper, auf dem Weg, der nie gerade laufend, doch vorgeschrieben ist. Das Innerste will nach Außen ohne die umgebenden Einflüsse aufzusaugen, dennoch reflektierend auf alles was einem begegnet. Das Ich zeigt den Weg und wird dokumentiert um anderes Ich entstehen zu lassen. Die Einflüsse werden manifestiert im Handeln der Sinne.

„Tanzend auf der Suche nach dem Sinn der Kunst.“,  70 x 50 cm, Acryl-Farbe auf Zeichenkarton, 2019

Preis auf Anfrage


Lessings Paradies

“Lebenslust und Lessinglieder“ heißt das Projekt in dem Lieder des jungen Gotthold Ephraim Lessing wieder Beachtung finden. Hierzu werden klassische Vertonungen neu eingespielt, aber auch neue Vertonungen mit Texten, die Lessing im Alter von 18 bis 25 Jahren schuf, komponiert. Parallel dazu entstehen auch Bilder zu den Texten.

Für dieses Bild wurde der Text zu “Das Paradies” gewählt:

Sein Glück für einen Apfel geben,
O Adam, welche Lüsternheit!
Statt deiner hätt ich sollen leben,
So wär das Paradies noch heut. –

Wie aber, wenn alsdann die Traube
Die Probefrucht gewesen wär?
Wie da, mein Freund? – Ei nun, ich glaube –
Das Paradies wär auch nicht mehr.

Gotthold Ephraim Lessing zwischen Gestern und Heute!

„Das Paradies“, 42 x 29,7 cm, Bleistift, Aquarell, Aerosol, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2013

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Zwischen Farben…

… eingeklemmt ist der Akt. Seine Laune ist daher nicht die beste, denn die Farben sind massiv und entbehren jeglicher Leichtigkeit. So kann keine Fröhlichkeit aufkommen, denn die Flächen gebärden sich wie Geister und wie soll man schon fertig werden mit den Geistern die man rief.

eingeklemmter Akt

„Die gerufenen Geister“, Bleistift, Tusche und Acrylstift auf Karteikarte, 14,9 x 10,4 cm, 2013

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Koordiniertes Portrait

Die Portraitgemälde die von ihm angefertigt wurden sind schon deutlich unterschiedlich. Um zu einer Klärung über sein tatsächliches Aussehen zu kommen wurde von der Uni Köln ein Phantombild anhand schriftlicher Aussagen von Zeitgenossen und anhand der vorhandenen Portraits erstellt. Nun habe ich mein Lieblingsportrait des Malers Carl Jaeger und das Phantombild genommen um mir mein Bild von Gotthold Ephraim Lessing gemacht. Er steht gut als Symbol einer Suche.

Gotthold Ephraim Lessing

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 42 x 29,7 cm, 2013

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Die zerstörte Gitarre

Gitarre zerstört, doch die Schau muss noch ein wenig weiter gehen. Getrieben von den Bassläufen seines Schulfreundes und den staccato ähnlichen Beats des Schlagzeugs springt er in die Luft, das Adrenalin des vorangegangenen Konzertes ausnutzend. Er ist wie unter Flammen und die Beruhigung wird noch lange auf sich warten lassen.

townshend Derwisch

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm, 2013

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Ab Schlag!

Wieder typisch, mit einer vehementen Bewegung trennen wir uns von Dingen, um sie hinterher wieder zu suchen. Nicht immer ist dieses Tun zielgerichtet, sondern abhängig von Zufälligkeiten. Dennoch trachten wir geradlinig danach ein Ziel zu erreichen und je weniger Aufwand wir dabei betreiben, um so besser fühlen wir uns.

Abschlag

“Abschlag”, 2012, Acrylfarbe auf Graukarton, 29,7 x 20 cm

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Akt mit Accessoires

Endlich mal ein Aktmodel das sich etwas traut. Langsam hatte ich schon genug von den immer selben Signalen. Ich bin ganz relaxed und stehe dennoch total verkrampft da. Klar es ist ein Kurs in der Erwachsenenbildung und nicht in einer Akademie. Dennoch ist es erfreulich wenn da plötzlich jemand in High Heels und Strapsen wie selbstverständlich steht. Die Energie der nistenden Luft springt auf das Bild über. Linien und Flächen treten in Kommunikation. Die Farbe tut ihr übriges.

“stehender Akt” 1996, Acryl auf Zeichenkarton, 59,4 x 42 cm

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Guten Morgen Berlin, Du …

Durch den schmalen Schlitz der Gardine dringt das erste Licht in das kleine Hotelzimmer. Wie spät mag es wohl sein? Er kugelt sich auf die rechte Seite und lässt die Beine aus dem Bett fallen. Durch das geschickte Ausnutzen der Schwerkraft kommt er zum Sitzen. Schlaftrunken greift er nach seinem Smartphone auf dem Nachtisch. Hotelzimmer sind unpraktisch, Zuhause braucht er nur ein Auge zu öffnen und er kann auf den Wecker blinzeln. 7:03 Uhr, eigentlich noch zu früh zum Aufstehen. Einen Blick möchte er aber doch erhaschen und so erhebt er sich und geht den halben Schritt auf das Fenster zu. Er streift den Vorhang leicht auseinander und schaut aus dem Fenster. Schon ist er dar, der Ohrwurm für den ganzen Tag, Peter Fox und der Tag wird Schwarz zu Blau — Guten Morgen Berlin!

Bleistift, Aquarell und Acryl auf Zeichenpapier, 29 x 21 cm, 2012

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In god we trust!

Da steht manches mal etwas auf Messers Schneide und wir bekommen gesat: „Vertraue auf Gott!“. Für tätige Menschen ist genau aber das so unsäglich schwierig. Man beginnt zu zittern und so wird die Stellung auf dem Messer immer unsicherer. Man versucht Rat und Absicherung zu erlangen, doch jede Bewegung destabilisiert die Lage. Man ist abhängig vom Wohlwollen anderer und bemerkt nicht wie sich eine Schieflage ergibt. — In Gott allein würde ich ja vertrauen.

In god we trust!“, 70 x 90 cm, Bleistifft, Polychromo und Acryl auf Zeichenkarton, 2012

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Leitwährung (reserve currency)

Wohin, wohin nur leitet uns dieses Papier? Was nur machen die Gedanken dahinter mit uns? Wie nur dreht das System? Wer dreht es? Dreht es sich selbst und ist längst ausser Kontrolle? Für welchen Wert steht es? — Freude ergreift die Selbsterfüllung!

„reserve currency“, 50 x 70 cm, Acryl auf Zeichenpapier

Preis auf Anfrage

Konzentriert im Zwischenspiel

Gebannt schaut er aus nach Ball und Spielverlauf während sein Pferd im leichten Galopp den Platz quert. Stets ist es bereit das Tempo anzuziehen und die Richtung zu ändern. Spaß hat es, da es sich bedingungslos auf die Übersicht seines Reiters verlassen kann. So macht Bewegung Freude! Ein Intermezzo mit Konzentration und Power.

Acryl auf Skizzenpapier, 20 x 20 cm

Steinarbeit

KLOCK Gedankenversunken folgt er der Form. KLOCK Alles um ihn herum ist nicht wichtig. KLOCK Die ganze Konzentration gehört dem Tun, dem erforschen der Form und der Ordnung seiner Willenskraft. KLOCK Mit jedem Schlag nähert er sich an. KLOCK Nur keinen falschen Schlag. KLOCK Immer den richtigen Winkel. KLOCK Immer das rechte Maß.

Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Skizzenpapier 28,2 x 21 cm

Preis auf Anfrage



Attacke für Kunst!

Herausfordernd steht sie da. Weiß und zunächst leer. Sie fordert die Attacke. Alles was sich an Gedanken und Gefühlen angesammelt hat will heraus. Die erste Bewegung, die erste Spur. Immer und immer wieder ein kraftvolles hin und her. Tänzerische Bewegungen die nur als Mittler dienen. Pinselführend und farbtransportierend. Die Spuren werden mehr und langsam schafft sich die Dokumentation in Form des Artefaktes Raum.

Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Skizzenpapier 28,2 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Eigentlich was für Diana!

Ich steh da, schaue auf das fertige Bild. Die theatralische Geste. Stehend und fallend. Raumumgreifend. Lebensmutig und sterbend. Hände über den Ausdruck wachsend oder wirklich zu groß? Dann diese Farben. Ich habe solche Farben schon einmal verwand. Spannend diese Farbgeschichte. Eiskalt vor hautwarm, Tiefrot akzentuiert.

Das Gefühl wächst.

Eigentlich ein Bild für Diana!

Bleistift, Polychromo und Acryl auf Umweltpapier 49,5 x 34,6 cm

Wintergefühlswelt

Zusammenkauern, verdecken, die Blößen einschließen, abkapseln, in sich zurückziehen!

Die Welt ist nicht gut!

Fettkreide, Polychromo und Acryl auf Umweltpapier 49,5 x 34,6 cm

Preis auf Anfrage

Bildverlosung zu Gunsten des Mädchenhauses!!!

Speziell für das Mädchenhaus Bielefeld e.V. habe ich unten abgebildetes Bild in 70 x 100 cm Acryl auf Leinwand gemalt. Damit möchte ich die wichtige Arbeit des Mädchenhauses unterstützen. Mehr über das Mädchenhaus und die wichtige Arbeit die dort geleistet wird, erfahren sie unter http://www.maedchenhaus-bielefeld.de/

Teilnahmebedingungen:

Überweisen Sie unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Anschrift pro Loseinheit 10,- € auf das Spendenkonto des Mädchenhaus (Einsendeschluss ist der 22.02.2011). Am 25.02.2011 um ca. 15 Uhr wird die Ziehung – unter Ausschluss des Rechtsweges – bei Radio Bielefeld vorgenommen und die Gewinnerin/der Gewinner wird im Hörfunk genannt werden.

Alle Namen kommen dem überwiesenen Betrag entsprechend in die Lostrommel. Wer also 50,- € überweist dessen Name wird 5 mal in die Lostrommel gesteckt. Wichtig ist daher die Angabe von Name und Anschrift auf dem Überweisungsträger, damit Sie, bei einem Gewinn, schriftlich benachrichtigt werden können.

Überweisen Sie also bis zum 22.02.2011 auf das Konto desMädchenhaus Bielefeld e. V. bei der Sparkasse Bielefeld:

BLZ 480 501 61
Kto.-Nr. 47 00 32 15
Verwendungszweck: Ihr Name / Ihre Anschrift

Der Gewinner wird am 25.02.2011 bei Radio Bielefeld live ermittelt und bekanntgegeben.

Viel Glück!

Informationen zum Bild: 70 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, Oktober 2010, unten rechts signiert

Bitte geben Sie den Link auf diese Bekanntmachung weiter!

Zeigt her den Schuh!

Was hält ihn nur? Was hält sie nur? Wo nehmen sie ihre Wichtigkeit, ihren Hochmut, ihre Selbstüberschätzung her? All diese Mubaraks dieser Welt. Sie definieren sich nicht über die Werte der Menschheit. Nein, Geld eine beliebige Vereinbarung in Metal gestanzt oder auf Papier gedruckt ist Ihr Antrieb. Nichtwert als Wert. Lufthandel. Ersatz der sich verselbständigt hat.

Vielleicht heißt es ja von Ägyptern lernen. Verachtung hat seit gestern auch bei uns ein Symbol. Mein gedanklicher Schuh weilt derzeit auch viel in Ägypten.

Polychromo, Ölpastel und Acrylfarbe auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Außerhalb welcher Seite?

Merkwürdig was man für Blicke erntet. Kaum gibt man sich nicht angepasst sondern findet seinen eigenen Stil, wird man zum Aussenseiter deklariert. Doch von welcher Seite ist die Rede? In Magazinen wird man doch als angepasstes Mäuschen nicht abgedruckt. Folglich ist doch der Angepasste viel eher der Aussenseiter!

Bleistift und Acryl auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm

Dirty worked Beuys.

Weihnachten kommt näher und plötzlich fangen auch die Bilder an sich prächtig herauszuputzen, festliches Rot, verdrängtes grün und zu allem Überfluss noch aufreizend glitzenders Silber. Wenn B. das geahnt hätte,manches Statement wäre anders ausgefallen.

Stencil, Acrylfarbe und Marker auf Skizzenpapier  70 x 50 cm.

Preis auf Anfrage verkauft

Geborgenheitssuche

Eng schmiegt sie sich an sie. Es ist so schwer, erwachsen zu werden. All diese Unwägbarkeiten, diese Ungewissheit, das Verlieren des Schutzes. Schnell noch einmal unter die Fittiche schlüpfen, die mütterliche Geborgenheit spüren. Es ist so schön, wenn die Wärme den Körper durchfließt. So kann einem nichts etwas anhaben, so braucht man nicht die Kälte der Stärke zu demonstrieren.

Acryl auf Zeichenkarton 21 x 29,7 cm.

Preis auf Anfrage Verkauft

Erstmal hingesetzt.

Es gibt Zeiten, in denen nicht Aktion gefragt ist, sondern Innehalten. Zeiten des Wartens auf eine Entscheidung. Hektisches Rumlaufen hilft da nichts und Aktionen, nur um in Bewegung zu bleiben, machen meist auch nur nervöser. Besser, man geht in sich und versucht sich des Ichs bewusst zu werden, also erstmal hinsetzen. Dann ergibt sich etwas, selbst hat man keine Handlungsmöglichkeit.

Acrylfarbe und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Spannungsmacht

Tief gebeugt, die Hände dicht am Kopf, den Stahl packend, drückt er spannungsgebend mit all seiner Kraft vorwärts. Er ist es, der sagt, wann es genug ist, denn seine Kraft ist die Macht der Spannung

Bleistift, Buntstift und Acryl auf Bütten.

Momentdynamik

Zurück in die Hocke, in kreisender Bewegung wird das Objekt herangeholt. Komm, komm zu mir und demonstriere die Dynamik des Momentes.

Bleistift, Buntstift und Acryl auf Bütten

Spannungskreuzung

Sie reißt die Arme kreuzend nach oben und und dreht Ihren Körper spannungsreich von ihm weg. Virtuelle Energien durchfließen ihre Hände und geben ihr Halt in Zeit und Raum.

Bleistift, Buntstift und Acryl auf Bütten

Schreckverhüllung

Die aufspringende Tür reißt sie aus ihren Gedanken. Schnell zieht sie das Badetuch vor ihren Körper. Wieson kann hier einfach jemand reinplatzen und die Sachlichkeit und Konzentration stören. Sie spürt Röte in jede Pore ihrer Haut schießen. Adrenalin sträubt die Nackenhaare. Wie albern, er hat se schon so oft nackt gesehen, am liebsten würde sie den Schreckmoment verhüllen.

Bleistift und Acryl auf Zeichenkarton.

Eigenartinszenator

Ganz ohne Pult, posierend, steht er da und wartet auf das nächste Gebot. Wichtig, fast vom Objekt ablenkend. Er bestimmt die Show. Er ist der Star. „höre ich noch was, sie können mich hier nicht so stehen lassen, kommen Sie da geht noch etwas. Der Herr dort rechts 15.500, die Dame 16.000. Wo sind die  17.000? Ah hier drüben und die Dame,17.500,. — Nichts mehr? — Zum ersten, wirklich kein Gebot mehr? — Zum Zweiten und zum — Dritten! Das Bild geht an die Dame.“ 

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Bleistift und Acryl auf Zeichenkarton.

Absatzzufriedenheit

Das ist ein Foto wert. Zufrieden verschränkt er die Arme vor der Brust. Er hat den richtigen Riecher gehabt vor zehn Jahren. Keiner kannte den Künstler, aber er hatte sich etliche Bilder gesichert und in seinen Fundus genommen. Jetzt war es an der Zeit und das Investment hatte sich voll ausgezahlt. Für ihn ging es beruhigt weiter, er konnte in Neues investieren, den Markt vorantreiben.

Bleistift, Acryl und Aquarell auf Zeichenkarton

Chaordnung!

Das ist doch mal richtig lustig, wenn die Tasche zu voll und die Geheimnisse zu tief sind, ein beherzter Sprung auf das Bett, Schneidersitz einnehmen, hoch die Tasche und die Sammlung der  letzten Tage munter an sich vorbeipurzeln lassen — Chaordnung

Bleistift, Acryl und Schachtel auf Skizzenpapier, gefinischt mit digitalem Pinsel.

ostersentimental

Nun ist man mal wieder voll erwischt. Mitten in der Gemeinschaft, angestiftet von sakralen Gesängen und festlichem Gehabe. Man sitzt da und gleitet mit den Gedanken weg. Das gepredigte hat keine Bedeutung. Einzig das Ich im Bezug auf eine höhere Instanz zählt. Fragen nach dem Auftrag den man anderen gegenüber zu erfüllen hat. Ist es das wirklich, ist der Weg der richtige? Plötzlich, aufstehen, bekennen, zurückgerissen in den Ritus, wieder im richtigen Leben. „Die Kollekte ist heute für…“ Fakten! 

Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Skizzenpapier.

Hausbesuchschau

Unsicher, sich aneinander drückend, schreiten sie durch die leeren Räume. Was soll man davon halten? Könnte es etwas sein? Können wir es uns leisten? Reichen die Räume? Wohin mit den Möbeln? Könnte man sich doch unbeobachtet bewegen. — Sie sind da zum Hausschaubesuch doch die anderen Anwesenden machen die Veranstaltung zur Hausbesuchschau.

Bleistift, Polychromo und Acryl auf Skizzenpapier.

Übungsdehner

War gerade im Park. Regen, nur ein paar Hundebesitzer und die unvermeidlichen (Aus)Dauersportler. Joggend und prustend, von Schweiß und Himmelsnässe triefend, ziehen Sie an einem vorbei. Irgendwann fängt es dann an, sie stoppen den Lauf, setzen Ihren Weg gehend fort, reissen die Arme hoch und versuchen noch nicht belastete Körperregionen, durch Verbiegen des Körpers, auch zu bewegen. — Übungsdehner.

Acryl auf Graupappe.