Auf, Klärung!

Denkt man zurück an die Zeit der beginnenden Pubertät, so ist dies auch die Zeit der Suche nach Klärung. Es gibt Leitfäden, die einem als Wegweiser dienen sollen, doch man verliert durch sie noch stärker sämtliche Haftung zu allem was einen erdet. Selbst Richtungen sind nicht deutlich und widersprechen sich. Die Bewegung nach links wird durch einen Ruck nach rechts versucht auszugleichen. Ständig begleitet einen der Versuch im Gleichgewicht zu bleiben, um hieraus die Lehren für die eigene Zukunft und eine Zufriedenheitsanspruch zu finden.
Unsere Gesellschaft durchlebt nun seit 250 Jahren die Aufklärung. Verunsicherungen im Bezug auf Glauben wurden ausgesprochen und führten zu Polaritäten. Die einen wollen an der Realität der Illusion festhalten, die anderen suchen die totale Negation. Um den Aufbruch in die ausgewogene Gesellschaft zu finden, sollte man versuchen Illusionen als symbolische Darstellungen zu erkennen, denn so geben sie Leitung und brauchen auch von Realisten nicht negiert zu werden. So kann es zum Aufbruch in die Aufklärung kommen und auf diese Weise vielleicht ein Schritt in ein neues Miteinander gefunden werden.

Aufbruch in die Aufklärung

“Aufbruch in die Aufklärung”, 27,7 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage

Bei Ungerechtigkeit …

… nicht einfach politisch korrekt sein. Es kann nicht angehen das alles weichgespült wird, es geht in unserer Zeit darum auch klar Stellung zu beziehen. Wir müssen Ungerechtigkeit abstellen. Das geht nicht unbedingt in dem wir Dinge hinnehmen und vermeintlich tolerieren, denn es gibt immer mehr Menschen, die darauf bauen und dies ausnützen wollen. Daher: Einfach mit der Faust auf den Tisch!

Mit der Faust auf den Tisch

„Mit der Faust auf den Tisch“, Bleistift, Fettkreide und Polychromo Blütenbütten in gebundener Zeichenmappe, ca. 22 x 32 cm, 2012

Unverkäufliches Blatt in Zeichenmappe „Selbst“

Sister Act

Ausgewinkelt hat sie alles, nun fängt sie an Ihren Kreis zu ziehen. Die noch vorhandene Unebenheit vereinfacht das tun nicht. Dennoch sie will es auf gleicher Ebene erreichen.

sister act

„sister act“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage

Always walk at the bride side of life…

… stolz, unendlich stolz schreitet sie über den Boulevard. Nichts kann ihr etwas anhaben. Ausladend und zügig ist ihr Schritt, aber sie muss nicht mehr gehetzt rennen und bangen. Sie ist angekommen in ihrer neuen Welt und die Schrecken sind vergessen. Ab jetzt nur noch auf der hellen Seite des Lebens.

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„Always walk at the bride side of life“ 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychrom auf Zeichenkarton, 2015

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Denkerei

Er setzt sich hin. Viele Tage schon geht ihm ein Problem nicht aus dem Sinn. Vieles hat er beobachtet und nun sucht er ein Symbol für seine Idee. Die Summe seines Denkens soll sich darin wiederfinden. Er sitz vorgebeugt, tief ist er in sich versunken und lässt seinen Finger über den Boden gleiten. Er schaut in sich und sucht dann den Bezug zum Äußeren. Er ist nur einen Zirkelschlag von der Lösung entfernt.

Denkerei

„Denkerei“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychrom auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage

Der Mann mit dem Hut

Leichtfüssig, tänzelnd, ständig in Bewegung bewegt er sich. Anstoß nehmend stößt er an, Steine fliegen und die Kreise ziehen Blicke und Interesse an. Lass ihn tanzen und bewegen, denn dann bringt es was voran.

Der Mann mit dem Hut

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2015

Preis auf Anfrage

Was für Affen …

… sind die Menschen nur? Statt sich auf sich zu konzentrieren und dem anderen dies auch zu zugestehen ereifern sie sich über deren Gedanken, Philosophien und Religionen. Dies tun sie so stark, dass sie dem anderen nach Leib und Leben zu trachten.

Mensch werde weise!

Was für Affen

„Was für Affen…“ für die Opfer des Anschlags auf Charlie Hebdo und für Toleranz, Gedankenfreiheit und gegen Ausgrenzung. 7. Januar 2014, 15 x 15 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton

no politics

Eigentlich war sie in das kleine, abgelegene Café gegangen, um ein wenig auszuspannen. Da sah sie ihn in einer Ecke sitzen und erkannte ihn sofort. Da die Journalistenseele niemals ruht, nahm sie sich ein Herz und trat an seinen Tisch. Sie stellte sich kurz vor und er bot ihr höflich einen Platz an, auch wenn er sie am liebsten hätte aus der Lokalität entfernen lassen.

In anderen Fällen hatte er sich auch schon über Kolleginnen lustig gemacht, das war aber häufig fehlinterpretiert worden. Als sie saß nestelte sie schnell ihr Moleskin heraus und hatte auch schon einen Stift zur Hand.

Er griff zu seinem Kaffeepott und hob ihn langsam. „Notieren Sie einfach: -Ich möchte meine Ruhe haben beim Kaffeetrinken!“ Ein längere Pause entstand, in der sie ihn mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Dann holte er zum finalen Satz aus, indem er ihr das Trinkgefäß fasst ins Gesicht rammte: „Keine Interviews! Keine Politik!“

no politics

„no politics“, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 29,7 x 20 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Unter Pseudonym …

… sind derzeit 2 Zeichnungen von mir im Börsensaal der Hamburger Handelskammer zu sehen. Eine große Ehre in dieser Karrikaturausstellung neben Arbeiten von Marie Marcks, Pepsch Gottscheber, Brian Bagnal, Burkhard Mohr, Jiri Silva, Erik Liebermann,Fussel, Carlos Urban, Hartwig Kloewekorn, Otmar Alt, Rainer Schade, Barbara Henniger, Gertraud Funke usw. vertreten zu sein. Ausstellung und Katalog sind absolut empfehlenswert.

Freimaurerei in der Karikatur

Handelskammer Hamburg

20. September – 2. November 2012

Geöffnet: werktags 9:00 – 16:00

Da — ein Schmetterling,…

… diese poetischen Zeilen haben sich fest in seine Gedanken eingegraben. Er wird aber auch nicht müde dies weiterzugeben. Er pflanzt dieses Symbol in die Gedanken der Menschen die ihm wichtig sind. Ein stück Unbeschwertheit in Zeiten des Kalküls und des Eigeninteresses. Wärme und Kindlichkeit die Schroffheiten und Brutalität einhüllen und verschwinden lassen.

Da — ein Schmetterling; wichtiger als alle schwerwiegende Sorgen.

Da — ein Schmetterling; Freunde auf der Reise in neue gedankliche Dimensionen begleitend.

Da — ein Schmetterling; Faustpfand für Visionen!

„Da ein Schmetterling“, 2012, Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 29.7 x 20 cm

In Privatbesitz

Ein schwefeliger Tag…

… und sie saß fast regungslos da. Ihr Kopf neigte sich zur Seite und sie entdeckte das turtelnde Paar am anderen Ende des Raums. „Die können einem fast Leid tun, immer dieser Stress das eigene Glück zur Schau stellen zu müssen!“ dachte sie bei sich. Sie war froh einen Platz gefunden zu haben, wo sie nicht ständig unter Beobachtung stand und sich permanent shiny und glücklich darstellen musste. Auch Sie hatte vor noch nicht all zu langer Zeit immer wieder um Aufmerksamkeit gebuhlt und permanent ihr Innerstes auf dem Marktplatz der Eitelkeiten zur Schau getragen. …

29,7 x 21 cm, Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier, 2012

Preis auf Anfrage

Lauf, Hase lauf!

Vorwärts, immer schneller, in der Kompression überholen die Hinterläufe fast die Vorderen. Beschleunigung ist keine Hexerei sondern der perfekte motorische Ablauf einer lange einstudierten Choreografie. Vorwärts immer weiter vorwärts treibt einen die Lust an der Bewegung — Ziel unbekannt — Lauf, Hase lauf!

Bleistift, Polychromo und Ölfarbe auf Zeichenkarton, 42 x 29,7 cm, 2012

Preis auf Anfrage

… Du kannst so hässlich sein …

Ruhig sitzt sie bei Kaffee und Croissant an ihrem Tisch. Es schien so als wenn der Frühling an die Tür klopfen wollte, denn das erste mal in diesem Jahr hatte sie erlebt wie Schwarz zu blau wurde. Sie schloss die Augen und ließ die letzte Nacht noch einmal Revue passieren. Zum dritten mal war sie dieses Jahr schon zu Besuch in der großen Stadt, die so hässlich und doch so faszinierend seien konnte. Traumhaft war sie durch die Straßen gestreift, in Bars  und Clubs war sie eingekehrt und irgendwann hatte das erste Licht das Grau der letzten Tage vertrieben. Sie war über die Museumsinsel geschlichen, hatte den S-Bahnhof gequert, die ersten warmen Sonnenstrahlen eingefangen und in den Himmel geblitzt. Nun saß sie hier um sie herum das Schnattern und Wuseln der Menschen und sie hatte zu tiefer innerer Ruhe gefunden. — Oh Stadt Du kannst so herrlich sein, so kreativ und voll!

Bleistift, Kaffee und Aquarell auf Zeichenpapier, 29 x 21 cm, 2012

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In engem Raum!

Zaghaft schreitet sie voran. Sie berührt die Wände nicht, auch wenn sie deren Nähe körperlich spüren kann. Es kommt ihr vor als wenn sich der Raum unter ihren Füßen wegdreht. Sie verlangsamt den Schritt, um sich über die Bewegung des Raumes klar zu werden. Sie kann ihr Gefühl nicht wahrhaft greifen. Schritt um Schritt voran, nicht umschauen irgendwann muss doch das Ende kommen. So befiehlt es doch die Logik.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 23 x 16,7 cm, 2012

Preis auf Anfrage

 

Mit gezieltem Schlag

Pick, pick, pick, Schlag um Schlag entfernt er Unebenheiten und Vorsprünge. Mühselig spürt er der Idealform nach. Mit jedem Schlag kommt ein neuer Gedanke und Form und Erkenntnis passen sich an. Wird der Stein irgendwann wirklich fertig sein? Ist nicht der Weg und das tastende Formfinden das eigentliche Ziel. Sicher man kann Unebenheiten auch mit Mörtel verdecken und der Leichtigkeit des Seins Raum gewähren. Doch vor allem steht der gezielte Schlag und der nächste und dann der darauf folgende und immer so weiter.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenpapier, 29,7 x 21 cm

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In god we trust!

Da steht manches mal etwas auf Messers Schneide und wir bekommen gesat: „Vertraue auf Gott!“. Für tätige Menschen ist genau aber das so unsäglich schwierig. Man beginnt zu zittern und so wird die Stellung auf dem Messer immer unsicherer. Man versucht Rat und Absicherung zu erlangen, doch jede Bewegung destabilisiert die Lage. Man ist abhängig vom Wohlwollen anderer und bemerkt nicht wie sich eine Schieflage ergibt. — In Gott allein würde ich ja vertrauen.

In god we trust!“, 70 x 90 cm, Bleistifft, Polychromo und Acryl auf Zeichenkarton, 2012

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Der Impressario

Stumm steht er da und beobachtet den sich füllenden Saal. Zufrieden nimmt er das große Interesse zur Kenntnis. Die Unruhe, die ihn vor der bevorstehenden Moderation immer stärker wachrüttelt, verbirgt er hinter verschränkten Armen. Er weiß schon jetzt das es großartig werden wird, denn alle Beteiligten sind auf das best präpariert. Professionalität ist immer ein sichere Bank.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm

Am Coffeeshop-Tresen

Früher wurde man in Kaffeehäusern und Cafés immer freundlich am Tisch bedient. Heute heißen diese Lokalitäten Coffeeshop und man holt sich seinen Kaffee oder was was auch sonst immer aus der gerösteten Bohne gebrüht, gemixt oder geschichtet wird, am Tresen. Dennoch ist es immer erfreulich ein freundliches Wesen vorzufinden das einem das gewünschte Getränk mit einem Lächeln kredenzt. Das Ritual der Übergabe hat meines Erachtens auch einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Geschmack. — Leute es ist Freitag Mittag, lasst Kaffee trinken gehen, das freundliche Geschöpf wartet schon.

Bleistift auf Zeichenpapirt, 29,7 x 20 cm

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Vertrauensskeptiker

Unterdessen, nach all den Erlebnissen, wurde er immer skeptischer. In diesem Umfeld wurde einem ständig etwas vorgegaukelt. Früher war er immer offen auf andere Menschen zugegangen. Er hatte sich auf andere und ihre Zusagen verlassen. Immer und immer wieder war er enttäuscht worden und ihm war Verständnis abverlangt worden. Verständnis hat doch etwas mit verstehen zu tun. Verstehen tue ich aber nur Menschen denen ich auch vertraue. Ihm aber wurde immer und immer wieder Verständnis für Vertrauensmissbrauch abverlangt. Das fing im kleinen an, Verspätung, Terminüberschreitung, Vergessen… Letztlich sollte er dann auch noch Verständnis dafür haben betrogen worden zu sein. Jetzt schaute er nur noch zu, skeptisch und abwartend, darauf können die Menschen sich verlassen!

Bleistift auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

 

SCHÄM DICH!

Die Welt steht Kopf und Du tust nichts. SCHÄM DICH! Es werden Menschen unterdrückt und Du tust nichts. SCHÄM DICH! Die Natur packt all ihre Gewalt aus und Du hilfst nicht. SCHÄM DICH! Menschen müssen mit Hartz4 und ohne Arbeit und Nutzen vor sich hinwegetieren und Du nimmst es hin, SCHÄM DICH!

Bleistift, Polychromo, Kohle und Fettkreide auf Skizzenpapier 28,2 x 21 cm

Preis auf Anfrage

 

Abgelenkt!

Sie hat begonnen sich die Finger zu säubern, doch eine Bewegung lenkt ihre Aufmerksamkeit ab. Ihre Gedanken wandern in eine andere Welt und das alles Durchdringende ihres Blickes zeugt von der Welt hinter der Realität. Sie ist in einem kurzen Wachtraum gefangen während ihre Hände immer noch die säubernde Bewegung vollziehen. In welchen Realitäten sie sich bewegt bleibt uns verborgen, denn wir sind selbst in unseren Realitäten gefangen.

Bleistift und Aquarell auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm

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Wintergefühlswelt

Zusammenkauern, verdecken, die Blößen einschließen, abkapseln, in sich zurückziehen!

Die Welt ist nicht gut!

Fettkreide, Polychromo und Acryl auf Umweltpapier 49,5 x 34,6 cm

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Zeigt her den Schuh!

Was hält ihn nur? Was hält sie nur? Wo nehmen sie ihre Wichtigkeit, ihren Hochmut, ihre Selbstüberschätzung her? All diese Mubaraks dieser Welt. Sie definieren sich nicht über die Werte der Menschheit. Nein, Geld eine beliebige Vereinbarung in Metal gestanzt oder auf Papier gedruckt ist Ihr Antrieb. Nichtwert als Wert. Lufthandel. Ersatz der sich verselbständigt hat.

Vielleicht heißt es ja von Ägyptern lernen. Verachtung hat seit gestern auch bei uns ein Symbol. Mein gedanklicher Schuh weilt derzeit auch viel in Ägypten.

Polychromo, Ölpastel und Acrylfarbe auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Informelle Information

Heute bekam ich von dem befreundeten Maler Michael Weber  ein informelles Bild aus seinem Zyklus „Bahnhofstraße“ zugesand. Bei der Bahnhofstraße geht es um die Judenverfolgung während der Hitlerzeit. Für mich drängte sich aber eine Information förmlich auf und ich musste sie klärend zeichnen.

Das Gewehr geschultert rennt er hinter den Flüchtenden her. Er muss sie bekommen. Ein Entziehen muss verhindert werden. Er ist schnell. Er isst gehorsam. Er hat sich durch die Propaganda einnehmen lassen. Er ist der Befehlsausführende. Denken ist ausgeschaltet und ausgeschlossen. Hinterher, erreichen, festhalten, zementieren. Wege haben Richtungen die nicht geändert gehören. Er ist der Sklave des Gehorsams ein Herrenmensch ohne Eigenverantwortung.

Bleistift und Fettkreide auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm

eine andere Annäherung:

Bleistift auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm

und noch eine Annäherung:

Bleistift auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm

Hier das Original von Michael Weber, Witten :

Ölfarbe und Acrylspachtel auf Leinwand 120 x 100 cm

Ein Sommermachtstraum

Das kann nur durch die TV-Einflüsse kommen. Er hat wieder brav die Fleischbeschau im Privatfernsehen über sich ergehen lassen. Jetzt, in der Hitze der Nach,t treibt es ihn mit Macht um. Er rotiert im Bett. Wesen anderer Galaxien fliegen um ihn herum. Gut das Realitäten anders sind.

Bleistift und Acryl auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm.

Preis auf Anfrage

Bierchen und Meer

Herrlich, in der Sonne sitzen und ein gepflegtes Bierchen zu sich nehmen. Schön wie der Barmann die Schaumkrone aufgebaut hat. Mag man eigentlich gar nicht zerstören. Einfach nur anschauen und sich auf den ersten Schluck freuen. Alles um einen herum ist nichts. Nur das Bierchen zählt und der Urlaub hier an der See, der diese Ruhe und Zufriedenheit zulässt.

Bleistift auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm.

Niedergeschlagen von den Umständen

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Deckweiß auf Zeichenkarton 10,5 x 14,8 cm.

Preis auf Anfrage

Bauernweisheit

Das hat er seit Jahren herbeigesehnt. Jetzt gilt es Vorsorge zu treffen. Endlich grünt die Esche mal wieder vor der Eiche und wie sagt die alte Bauernweisheit: “ Grünt die Esche vor der Eiche, gibt es eine große Bleiche. Grünt die Eiche vor der Esche, gibt es eine große Wäsche.“ Dieses Jahr ist die Esche deutlich schneller.

Bleistift auf Skizzenpapier ca. 17 x 9,5 cm

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Ein Kreuzweg

Seit dem letzten Eintrag sind nun schon ein paar Wochen vergangen. Ich war nicht wirklich nachlässig, sondern in den Vorbereitungen für die Ausstellung „Bahnhofastraße“ im Zandvoort Museum gefangen. Eine Ausstellung die sich mit der Verfolgung von Menschen und ihrem Leid beschäftigt. Ich habe hierfür einen Kreuzweg erstellt. Einen Kreuzweg von einem Lutheraner in dessen Kirche der Kreuzweg keine Tradition hat. Ein Kreuzweg der sich versucht in einer eigenen Sichtweise mit dem Thema zu beschäftigen. Mehr ist gier zu sehen: Der Kreuzweg ist teil der „Bahnhofstraße“ Ausstellung, einem Projekt von Michael Weber und Spursuche.

Hier eine Skizze der 12. Station:

Am unterdessen aufgerichteten Kreuz hängt er nun und nimmt mit all dem Schmerz auch all die Not der Welt in sich auf. Er hat sein Werk getan und so kann er sich endlich sinken lassen und all dies mit aus dem Leben nehmen. Auch die letzten Etappen wird er durchschreiten und auch Hoffnung sähen.

Bleistift auf Skizzenpapier ca. 14,8 x 10,5 cm

Frühlingswunsch

Das kann nicht wahr sein, wieder Schnee. Er hat das Bild schon so klar vor Augen, Eine Landschaft sich friedlich hüllend in das zarte Grün des aufkeimenden Frühlings. Aufbruchstimmung allenthalben. Sitzen auf einem trockenen Fleckchen und das Leben in vollen Zügen genießen. Lang kann es nicht mehr dauern

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 21 x 29,7 cm

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Lebensqualität

Die Flucht ist gelungen, hier am südlichsten Zipfel Europas kann man sich auch schon jetzt von Wellen umspülen lassen. Sonne und Wasser als Energie für Lebensqualität.

Tinte auf Skizzenpapier 10,5 x 14,5 cm

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