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2 Kommentare zu „Impressum“

  1. Hallo Cornelius Rinne

    „Arbeiten zum Erweiterten Kunstbegriff“ Zeichnung – Konzept – Theorie,
    Rainer Wieczorek, 24.4. – 28.6.2011

    Das System Kunst ist ja von seiner Gänze her seit gut 100 Jahren in umformender Bewegung, in eine Richtung, die noch nicht ausgemacht ist. Der Erweiterte Kunstbegriff ist eine hinweisende Formulierung. Bei Beuys ist es der Gedanke der Kreativität, der sich auf das Gesamte der menschlichen Existenz und hier im Besonderen auf ihr Handlungsspektrum bezieht, bis zur sozialen Plastik als Kreativitätshandlung im sozialen Prozess und der Erforschung der menschlichen Innenwelten. „Die Tiefen unseres Geistes kennen wir nicht – nach innen geht der geheimnisvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten – die Vergangenheit und Zukunft.“ (Novalis)
    Die Heroisierung von Einzelgestalten im System Kunst verdeckt ja die eigentliche Wirleistung. Genau genommen findet man diese Krönungsakte einzelner Personen in allen gesellschaftlichen Teilsystemen. Deutschland sucht den Superstar oder als größte Kleinigkeit, Torschützenkönig sein. Usw. Ist es eine Leistung des Demokratischen, soviel König wie möglich zu ermöglichen? Andy Warhol hat ja in diese Richtung einen Gedanken geäußert der in etwa besagt, dass man jeden Menschen mal eine Stunde Star sein lassen sollte.
    Abgesehen davon, das erhebliche Teile der Menschheit ständig den Kunstbegriff erweitern, denke ich, dass bei der Spezialleistung Kunst, hier Marcel Duchamp, die DADAbewegung und der Gedanke vom Gesamtkunstwerk die Anfänge einer Bewusstseinsbildung sind, zu dem was der Erweiterte Kunstbegriff meint. Beuys konnte ja seine Bildung sehr gut ins engere Kunstsystem der Bildenden Kunst adaptieren und in Gesprächen und Diskussionen als geformte Eigenleistung wiedergeben. Insofern ist seine Wortschöpfung und Arbeitsleistung beim Erweiterten Kunstbegriff ein Meilenstein für uns alle, vor allem auch deswegen da er diesen mit Sprache ausgefüllt hatte, die Kunst wieder näher an die Wissenschaft heranführte. Inwieweit Beuys in der Gesamtgesellschaft und Menschheit wirkt, kann ich nicht sagen. Im engeren Sinne von Bildender Kunst wird er praktiziert, der Erweiterte Kunstbegriff. (Freischneider, Köche, Tätowierer etc.) Oft genug wird hier die Eigenleistung als künstlerischer Stil definiert oder ist näher am Dadaistischen, weil nur Kunstzweck oder Teilaspekt des Gesamtkunstwerkes. Das System Kunst hat auch deswegen großen Zulauf weil hier herrliches Leben und viel Geld verdienen vermutet wird, bei geringem Aufwand. Der Erweiterte Kunstbegriff will ja eine bessere Welt für die Menschen, durch die Hereinnahme der Kreativität in alle Lebensbereiche. Das bedeutet eher Arbeit als Vergnügen. Wenn die Kunst von Arbeit redet, dann meint sie keine Lohnabhängigkeit, eher Spiel. Mein persönlicher Arbeitsbegriff setzt sich zusammen aus autonomer Pflichtauffassung, kreativem Spiel und zielgerichteter Arbeit. Die reine Lohnabhängigkeit will ich abgeschafft wissen, da diese das Sklavische im Menschen aufrecht erhält. Wir Künstler müssen arbeiten und auf der Hut sein vor den Tricks der Mammonisten, die uns am Ende zu ihren Angestellten machen werden. Der geistige Gehalt der Kunst wird billig gehalten, die Oberfläche poliert und die Kunst stirbt ab im Künstler. Wir haben unsere Leine durchgebissen, an der uns Pfaffen und Aristokraten Jahrhunderte lang kurz hielten. Die Gefahr von neuer Unfreiheit durch moderne unverstandene Prozesse des Mammon besteht.
    Ich aber will weiter vordringen in meine angefüllte Innenwelt und hier herausholen, mit den Augen, den Ohren, deiner Haut Wunderbares. Paradiesische Hände. Niemals aufgeben die Arbeit am Menschlichen. Da sein um bessere Organisationsformen für den Menschen zu provozieren. Die Arbeit am Erweiterten Kunstbegriff hat gerade erst begonnen und ist noch mehr Metapher als Realität.

    „Produzentengalerie Rainer Wieczorek“ Reuterstraße 85 (Gartenhaus), 12053 Berlin (030/

    Blumenwiese

    Die „Antiwelt“ ist nichts anderes als Opposition. Und Opposition sollte immer anders Handeln, sonst ist sie überflüssig. Das Anti als Anders. Das Anti als Vermehrung. Diese Oppositionen werden kontrolliert und bekommen ihre neue Opposition.
    Eine pragmatische Beschränkung der menschlichen Unzulänglichkeit seine Nächsten zu Achten, zu Schützen, nur zu Lieben und den Anderen alles zu erwerben lassen was er selber hat. Begrenzung und Kontrolle des treibenden Egoismus, ab da wo er das private verlässt oder für die Anderen bedrohlich ausweitet, so das diese sich einengen müssen, ist Notwendig.
    Es geht um die Herstellung von Universalien für das menschliche Zusammenleben. Frei genug und eng genug. So das, das `Kleine´ lebt und das `Riesige´ wachsen kann. Und beide hatten sie nur einen Apfel voll Energie, vom gleichen Baum.
    Ich will nicht `Kämpfen´, Zukunft. Ich will Leben, `Arbeiten´. Ich Gestalte meine Arbeit. Arbeit ist nicht zwangsläufig Lohnabhängig sich Ausbeuten zu lassen und dabei das eigene Grab schaufeln mit Regeln die Andere oktroyieren. Das war schon immer falsch verstandene Arbeit, das war immer nur Raub.
    Es ist so, das Beuys sich als Ursache gesetzt hat. Eine deutliche Setzung in diese Welt, als ein Keim in die Welt der Kunst, das Wir „Gestalten“. Dieses Gestalten ist mehr und anders als das herkömmliche Malen, Tanzen, Dichten. DADA Lebt! Jeder nehme von Beuys die Begriffe und Ideen und denke selber. Die Künstler haben sich von der Weisung Auftragserfüller zu sein, befreit und diese Befreiung soll den Menschen Ansich erreichen. Das L´art pour l´art, ist jedes Künstlers eigene Entscheidung. Das postulieren des L´art pour l´art als alleinigen Grundsatz für die Kategorie Kunst zu setzen, führt die Kunst zu Endpunkten. Das des L´art pour l´art als praktizierte Möglichkeit schafft Freiräume, ist Erweiterung. Systeme die sich nicht durch Außenenergie befruchten wollen, sterben an Ermangelung geistiger Nahrung.
    Ich als Künstler werde mich keiner Doktrin unterwerfen. Ich werde kein `Hamsterrad´ betreten: das Schöne malen, das Rechteck, das Thema So und So; Einzig. Jahrtausende lang hat der Künstler `seine Welt´ mit Stift und Pinsel auf eine `Folie´ gebannt und siehe da, diese ist auch formbar von allen Seiten, die Skulptur. Und dann DADA, der Große `Knall´, der Durchbruch, das Ende des Spezialisten. DADA ist Auftrag. Der Dadageist ist weitläufig unbegriffen. Beuys ist ein Kerzenlicht in der großen Dadaevolution. Und auch ich will Lichtvermehrung betreiben. Die Kunst gestaltet fortan die Welt. Das ist mehr als Design. Das ist mehr als behübschung der Welt und das ist mehr als Arbeitsspiel an der Schönheit.
    Den Kunstbegriff erweitern. Die Sisyphusarbeit, durch Begriffe an einer besseren Welt zu Wirken, ist freie Entscheidung der daran Handelnden und nur eine Möglichkeit von vielen Weltverbesserungs-arbeiten.
    Ich will Selbstentscheidung, hier fängt mein Spiel an, meine Arbeit ist darin begründet.
    In Angesicht des nicht Ansichtbaren, des Unüberschaubaren, im flirren des Unendlichen, arbeitet man, spielt man, macht sie, passiert etwas, irgendwie Blind, immer eingeschränkt. Ein Mosaik vervollständigen. Dies ist vielleicht ein brauchbares Bild zur Herstellung eines Bildes, das dann mehr begreifen lässt. Gottesarbeit, Gottesspiel. Und immer ist doch alles anders. Die Antiwelt, ist die Welt und der Mensch der das erfährt, hat ein Stückchen mehr Welt für sich erfahren. Und gleich ist alles weg. Und gleich hab ich Schmerz, und gleich bekomme ich kein Brot oder Brot. Alles ist Vorbereitung. Für mich, für dich, für alle. Alles ist Skizze. Ich weigere mich diese Welt, diese Menschheit als Verloren zu betrachten. Kein Pessimist wird mir die Laune verderben Utopie zu träumen. Die Angst vor roher Gewalt, vor dem Unterdrücker, vor dem Tyrannen, ist Aufgabe aus dieser eine `Waffe´ zu machen. Der Bauplan zu dieser Waffe, zur Verteidigung des menschlichen, zur Verteidigung der Würde, zur Verteidigung der Liebe wird immer individuell im entscheidenden Moment fertig sein. Das ist Hoffnung.
    In Jahrmilliarden formte sich dieser Weltraumbrocken zu einem Planeten zu unserer Erde auf der wir leben. Unbekanntes ist zu Leben geworden. Der Mensch erst lernt sich kennen. Der Mensch ist fragil. Der Mensch steht an seinem Anfang. Der Mensch, wenn er weiß das er Menschheit ist, hat er ein Stück Unsterblichkeit vor sich. Ich bin Mensch. Ich weigere mich, mich zu Hassen. Ich weigere mich im Universum namenlos zu werden. Ich weigere mich Utopie nicht Denken zu sollen. Ich weigere mich das Mörderische als unüberwindbar zu betrachten. Ich weigere mich. Mein weigern soll die Würmer infizieren, die mich dereinst in ihrer Nahrungskette weiterleben lassen.
    Rainer Wieczorek, November 2005, (Faulknerimpuls und Beuysbeseelt)

    Mach mit – mach Mail Art:
    „Sklaverei und sklavische Tendenzen im Heute“, Projekt 2010

    Sklaverei, die existiert im Heute und es ist nicht auszuschließen, dass in der eigenen Stadt, mitten im freien Deutschland, Sklaven gehalten werden. Zwangsprostitution wäre ein fest umrissener Tatbestand von Sklaverei, nur dringt dieser nicht nachhaltig in die Empathie unserer Gesellschaft. Die Frauen werden nicht öffentlich auf einem Marktplatz verkauft, sondern abseits hinter den Mauern eines Bordells. Die Politik reagiert hier vollkommen bequem bis ignorant. Es werden keine Gesetze erlassen, um in sehr vielen Staaten der Welt ein Jahrtausend altes Menschheitsverbrechen zu bekämpfen und die Verursacher der Sklaverei durch die Justiz zu sanktionieren. Kommen die anderen Tatbestände von Sklaverei hinzu wie Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Kindersoldaten, Schuldknechtschaft, dann wird es evidenter hier ein modernes Bewusstsein zu schaffen, das die Brutalität direkt benennt und sich nicht relativieren lässt in abgeschwächten Begriffen. Deutschland, Europa, weltweit werden Sexsklaven, Arbeitssklaven, Kindersklaven, Kindersoldatensklaven gehalten und ein Artikel 4 der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Sklaverei verbietet, vermag hier nichts zu ändern, da nur eine Umwandlung in nationales Recht eine evidente Bekämpfung ermöglichen würde.
    Terre des hommes, bestätigt durch die Vereinten Nationen, benennt 12 Millionen Menschen, die als Sklaven betrachtet werden müssen. Andere Experten sprechen von bis zu 27 Millionen Sklaven und davon, dass es in der Menschheitsgeschichte noch nie soviel Sklaven gab. Formal ist die Sklaverei in allen Staaten der Welt verboten, aber nur das Wort, nicht das Prinzip.
    Am 21.11.2008, sprach Elisalex Clary für Die Welt mit E. Benjamin Skinner

    „Zu welcher Arbeit werden diese Menschen gezwungen?
    Skinner: Ganz unterschiedlich. Oft ist es Hausarbeit oder Sex wie bei den Kindersklaven in Haiti oder den versklavten Minderheiten im Sudan. Ganz besonders groß ist das Problem in Indien. Dort geht es um Menschen in erblicher Schuldknechtschaft – wie Gonoo, den ich in einem Steinbruch traf. Er und seine Familie zerschlagen dort 14 Stunden am Tag Steine zu Kies und Sand. Sein Großvater hat einen Kredit von 62 US-Cent aufgenommen, um die Mitgift seiner Mutter zu bezahlen. Drei Generationen und drei Besitzer später lebt die Familie immer noch in Sklaverei. Die Schuldknechtschaft ist seit 1976 zwar illegal in Indien, aber ich war schockiert, wie präsent sie noch ist. In Uttar Pradesh oder Bihar gibt es ganze Dörfer, die nur aus Sklaven bestehen. …
    Wer war der erste Sklave, den Sie getroffen haben?
    Skinner: Er hieß Moctar, ein ehemaliger Sklave aus Mauretanien. Vor 15 Jahren ist er geflohen, erst in den Senegal, dann weiter nach Libyen, wo er Medizin studierte. Ich traf ihn in New York, er leitet mittlerweile eine Anti-Sklaverei-Organisation. Eine beeindruckende Persönlichkeit: Seine Menschlichkeit war ihm entrissen worden, und trotzdem gelang ihm die Flucht, er schaffte es sogar, ein neues Leben aufzubauen und für die Freiheit anderer zu kämpfen. …
    Wie unterscheiden sich moderne Sklaven von denen der Vergangenheit?
    Skinner: Seit Sklaverei überall offiziell verboten ist, ist das Element der Täuschung dazugekommen: Menschenhändler versprechen eine bessere Zukunft in der Stadt oder im westlichen Ausland, Wucherer verlangen astronomische Zinsen für winzige Kredite. …
    Wie viel kostet ein Sklave?
    Skinner: In dieser Hinsicht hat sich viel verändert. Im Jahr 1850 konnte man einen gesunden Mann für umgerechnet 30 000 bis 40 000 Dollar kaufen. Und auch wenn ich das Verbrechen der Sklaverei im 19. Jahrhundert nicht verharmlosen will, würde ich daraus schließen: Damals betrachteten die Halter ihre Sklaven als wertvolle Investition. Heute werden sie wie Wegwerfware behandelt. Im Jahr 2005 hätte ich in Haiti, drei Flugstunden von New York entfernt, ein kleines Mädchen für etwa 50 Dollar kaufen können. Sie wurde mir explizit für häusliche und sexuelle Dienste angeboten.“

    Freiheit klingt da seltsam in den Ohren und es schaudert wie dünn und relativ diese für die einzelnen Schicksale werden kann. Angst. Die Spekulation mit der Angst durch perfide Mächte in ihr Kalkül gezogen und eingesetzt für Ziele, wird in ihrer Wirkung zu einer sozialen Krankheit, die im Unmenschlichen lebt. Das aufrechterhaltende Angstkalkül ist eine verfeinerte Form von sklavischer Tendenz in modernen Gesellschaften. Unsere Gesellschaften erzeugen stupide Spezialisten mit überbietendem Gieranspruch ins Individuelle, ohne Sinn für notwendigen Kollektivreichtum. Diese Spezialisten verstehen ihre private Profitmaximierung besser zu gestalten als die machtlosen Gesellschaftsarbeiter im Sinne von Harmonie und Geborgenheit für eine Gesamtgesellschaft. Diese Spezialisten erzeugen sklavische Tendenzen. Von einer Akkumulation von Kapital verstehen die Spezialisten der privaten Profitmaximierung eigentlich nichts, da sie Ausbeuter sind, tendenzielle Sklavenhalter und reine Gesellschaftsverbraucher. Zerstörer.
    Es gilt nicht nur einen Kampf gegen die Sklaverei zu führen, sondern auch eine Arbeit an Menschlichkeit zu globalisieren, eine Ära von sozialer Kompetenz und Intelligenz in das Zukünftige der Menschheit hinein.
    Mach mit – mach Mail Art, ob als Künstler oder Interessierter, Frauen wie Männer, selbst wenn ihr Kinder seid. In allen Sprachen. Technik frei und Jury frei.
    Aus allen Einsendungen wird 2011 eine Ausstellung konzipiert.
    Alle Einsendungen werden pfleglich archiviert.
    Bei http://www.kunstdemokratie.de wird es als Minimum eine Dokumentation geben. Da ich auf Fachleute angewiesen bin und diese etwas verdienen wollen und privat das Geld fehlt, kann hier nicht mehr versprochen werden. Aber ich bemühe mich, ihre Beiträge bestmöglich zu präsentieren.
    Bitte die Mail Art per Post oder persönlich bis Ende Dezember 2010 an:
    Rainer Wieczorek, Reuterstraße 85, 12053 Berlin ( 030/ 61 3456 2 )

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