Energie und Wurm

In welchem Verhältnis stehen Energie und Wurm? Verbraucht oder gibt der Wurm Energie? Wozu stehen sie überhaupt in Beziehung? Aufwerfende Fragen eines banalen Denkprozesses mit der Relevanz des Bleibenden.

Energie und Wurm

Bleistift auf Papier, 13,8 x 20,5 cm, 2013

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no politics

Eigentlich war sie in das kleine, abgelegene Café gegangen, um ein wenig auszuspannen. Da sah sie ihn in einer Ecke sitzen und erkannte ihn sofort. Da die Journalistenseele niemals ruht, nahm sie sich ein Herz und trat an seinen Tisch. Sie stellte sich kurz vor und er bot ihr höflich einen Platz an, auch wenn er sie am liebsten hätte aus der Lokalität entfernen lassen.

In anderen Fällen hatte er sich auch schon über Kolleginnen lustig gemacht, das war aber häufig fehlinterpretiert worden. Als sie saß nestelte sie schnell ihr Moleskin heraus und hatte auch schon einen Stift zur Hand.

Er griff zu seinem Kaffeepott und hob ihn langsam. „Notieren Sie einfach: -Ich möchte meine Ruhe haben beim Kaffeetrinken!“ Ein längere Pause entstand, in der sie ihn mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Dann holte er zum finalen Satz aus, indem er ihr das Trinkgefäß fasst ins Gesicht rammte: „Keine Interviews! Keine Politik!“

no politics

„no politics“, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 29,7 x 20 cm, 2013

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Koordiniertes Portrait

Die Portraitgemälde die von ihm angefertigt wurden sind schon deutlich unterschiedlich. Um zu einer Klärung über sein tatsächliches Aussehen zu kommen wurde von der Uni Köln ein Phantombild anhand schriftlicher Aussagen von Zeitgenossen und anhand der vorhandenen Portraits erstellt. Nun habe ich mein Lieblingsportrait des Malers Carl Jaeger und das Phantombild genommen um mir mein Bild von Gotthold Ephraim Lessing gemacht. Er steht gut als Symbol einer Suche.

Gotthold Ephraim Lessing

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 42 x 29,7 cm, 2013

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Die zerstörte Gitarre

Gitarre zerstört, doch die Schau muss noch ein wenig weiter gehen. Getrieben von den Bassläufen seines Schulfreundes und den staccato ähnlichen Beats des Schlagzeugs springt er in die Luft, das Adrenalin des vorangegangenen Konzertes ausnutzend. Er ist wie unter Flammen und die Beruhigung wird noch lange auf sich warten lassen.

townshend Derwisch

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm, 2013

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2 mal Kinski in der Mappe.

Hin und wieder kommt es vor, dass er in alten Mappen stöbert. Rückbesinnung auf das was mal war und Erinnerungen werden wach. Er war der personifizierte Provokateur, ein Divus, die perfekte Wahl für die Bösewicht- oder Psychopathen-Rolle. Doch plötzlich war dort auch ein zartes Pflänzchen, jugendliche Frische und atemberaubende unverbrauchte Schönheit mit gleichem Namen. Doppelte Faszination. — Er hatte einen Jugendtraum wieder entdeckt.

„Kinski und Kinski“ 1977, Polychromo und Tusche auf Zeichenpapier, 55 x 39 cm

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Ein schwefeliger Tag…

… und sie saß fast regungslos da. Ihr Kopf neigte sich zur Seite und sie entdeckte das turtelnde Paar am anderen Ende des Raums. „Die können einem fast Leid tun, immer dieser Stress das eigene Glück zur Schau stellen zu müssen!“ dachte sie bei sich. Sie war froh einen Platz gefunden zu haben, wo sie nicht ständig unter Beobachtung stand und sich permanent shiny und glücklich darstellen musste. Auch Sie hatte vor noch nicht all zu langer Zeit immer wieder um Aufmerksamkeit gebuhlt und permanent ihr Innerstes auf dem Marktplatz der Eitelkeiten zur Schau getragen. …

29,7 x 21 cm, Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier, 2012

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BANKSY?

Ha endlich ein Link auf ein Video mit Ausschnitten aus dem Banksy-Film. Ein Interview ist auch angekündigt. Bin super gespannt wie der aussieht und wie alt er wohl ist. Mir schießen Bilder durch den Kopf. Nein, so jung kann der nicht mehr sein. Genau, der muss auch schon etliches an Lebenserfahrung gesammelt haben. Da steckt in jedem Fall eine professionelle Ausbildung und auch sicher Erfahrung als Illustrator dahinter. Ob der vielleicht auch sein Blackbook zeigt? — Und dann sitzt da ein Dementor!

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 23 x 16,7 cm, 2012

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Leitwährung (reserve currency)

Wohin, wohin nur leitet uns dieses Papier? Was nur machen die Gedanken dahinter mit uns? Wie nur dreht das System? Wer dreht es? Dreht es sich selbst und ist längst ausser Kontrolle? Für welchen Wert steht es? — Freude ergreift die Selbsterfüllung!

„reserve currency“, 50 x 70 cm, Acryl auf Zeichenpapier

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Music ’n pictures

Da kommt er, bekannt vor allem durch seine Musik. Die Gitarre liegt auch schon bereit. Die Wände sind gefüllt mit Bildern. Bilder, die er auch gemacht hat. Nicht etwa nebenbei sondern als eine andere Dokumentation seines Schaffenswillen. Er wird heute auch nicht singen sondern einen Klangteppich ausbreiten, der zu den visuellen Eindrücken hinführt. Er selbst bezeichnet es als eine Art Soundtrack. Damit hat er ja auch Erfahrung. In jedem Fall wird der Prozess Kunst an diesem Abend wirklich hautnah erfahrbar.  Dank an Joseph Arthur und an die  Galerie Alexandra Grass.

Bleistift auf Skizzenpapier, 29,7 x 21 cm

Die Auststellung ist noch zu sehen bis zum 22. November 2011 in der Galerie „Gruppe 10“ Alexandra Grass in der Breiten Straße 26 in Bielefeld. Schnell hingehen!

Wieder meine Augen?

Neulich hatte ich ein Gespräch über die diversen Portraits, die so angefertigt habe. Mein Gegenüber meinte ich würde irgendwie immer meine Augen zeichnen oder Malen. Das Phänomen ist nicht wirklich neu, der berühmte Oskar Kokoschka war berühmt dafür in Portraits immer sein sehr stabiles Kinn zu malen. Immerhin hat er unter anderem Konrad Adenauer gemalt. Vielleicht darf ich dann jau auch einer Kanzlerin oder einem Kanzler meine Augen verpassen. — Ich gehe schon mal üben 😉

Bleistift und Aquarel auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm

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Ein Bucky fuller Ideen.

Freitag, der 10. Juni, quer durch das Forum des Martas, zirka 50 Meter von mir entfernt, steht er und hält die Laudatio. Verschmitzt streifen seine Blicke die Mengen, die zur Vernissage das Spaceship Earth, an dieser Stelle, zentrieren. Heute ist die Kommandobrücke gefühlt hier. Erinnert er nicht auch an diesen legendären Commander der Enterprise? Die Besatzung folgt in jedem Fall jeder seinen (Denk)anweisungen. Das ist echtes Charisma vollführt mit der Eleganz britischen Understatements. — He is really between of us!

Bleistift auf Zeichenpapier, 29,7 x 20 cm

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Neues aus Angelas Labor 1

„Neee, also wirklich, mein Mann sagt auch immer, Experimente erst im Kleinen. Ausserdem soll man sich nicht von vornherein auf ein Ergebnis festlegen, wichtige Voraussetzung für effektive Forschung. Flllp Flpp. Ich als Physikerin muss es doch wissen! Aber was bekommt man dann im Labor zur Verfügung gestellt, ungelernte Hilfskräfte, vorgegeben Ergebniswünsche der Wirtschaft und immer das falsche Forschungsmaterial. Da stellen die mir doch ein AKW-Modell in der Größe H0 zur Verfügung und was liefern  sie als Flugzeug? Einen ausgewachsenen A340. Weiß doch jeder, so geht das nicht, die Dimensionen müssen schon stimmen. Tssss. Von mir werden aber richtige Ergebnisse verlangt. Ich schmoll jetzt und geh mit meinem Guidobärchen schmusen. Außerdem muss ich ihn ja noch weiß einfärben, damit er Knut ersetzen kann und seine Sympathiewerte wieder steigen!“

Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

 

Seit 4:44 pm wird zurück gezeichnet…

… nur so ist es möglich dem zeichnerischen Angriff von „A Painters Storyboard“ zu begegnen. Wer andere zeichnet muss einfach damit rechnen auch gezeichnet zu werden. Armin ich habe Stift und Farbe über das Papier fliegen lassen. 😉

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Frankreich in Ostwestfalen

Er fiel nicht darauf rein oder konnte er sich nur nicht an westfälische Bräuche und Essen gewöhnen? Immerhin muss es ihm so gut in Ostwestfalen gefallen haben, dass er ganz Westfalen seinem Bruder als Lehn zuteilte und ihn zum König erhoben. Da dieser wiederum immer fand, dass es „morgen wieder lustig“ wird, was seine kompletten Deutschkenntnisse umfasste, wurde er im Volksmund Bruder Lustig genannt. In jedem Fall fand Napoleon das westfälische Schwarzbrot eher für sein Pferd Nickel geeignet.
„Pump pour moi nickel!“ eine der Illustrationen aus dem Buch „Madame Baguette und Monsieur Filou“ von Pierre Sommet. Die Illustrationen von Cornelius Rinne werden am 7. Dezember 2010 komplett anlässlich einer Lesung zu sehen sein. Die Veranstaltung findet in der Galerie „Gruppe 10“ in der Breite Straße 26 in Bielefeld statt und beginnt um 20:00 Uhr.
29,7 x 21 cm Bleistift und Aquarell auf Zeichenkarton.
Preis auf Anfrage

Zeichne den doch mal

Klar, unterdessen kennen mich einige, wie ich da immer mit dem schwarzen Buch auflaufe, was zu trinken hole, mich irgendwo hinsetze und anfange zu zeichnen. Jetzt werde ich aber angesprochen: „Da, den dort musst du dringend mal zeichnen!“ Er deutet auf sein Gegenüber, dem die Aufforderung sichtlich peinlich ist. Ich weiß auch nicht wirklich was ich tun soll, beim Showzeichnen muss man immer auf Wiedererkennbarkeit und auf Gefälligkeit, damit der Gezeichnete sich geschmeichelt fühlt. Darauf kommt es mir bei meinen situativen Zeichnungen eigentlich gar nicht an.  Ich lege das Buch erst einmal ab und hole mir einen Kaffee. Dann nehme ich Platz und beginne zu zeichnen. Mit halbem Ohr bekomme ich mit, dass es sich um einen Fussballer handelt. Wahrscheinlich sollte ich ihn kennen, tue ich aber nicht. Der Gezeichnete merkt das ich ihn beobachte und zappelt hin und her. Wie soll ich da den Ähnlichkeit hinbekommen? Egal, ich zeichne weiter. — Fertig! — „Zeig mal.“ — „Da sieht er ja viel besser aus als wirklich.“ — Überzogen!

Bleistift auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm.

Zeitenüberschreitende Gefühle

Er steht plötzlich da und ist wie benommen. Gerade war er doch noch durch die pulsierende Stadt gelaufen, hatte hunderten Frauen ins Gesicht geschaut und nun steht er hier in der Dunkelheit vor einer Glasvitrine und plötzlich unternimmt er einen Zeitsprung. Räumlich und zeitlich verrückt himmelt er sie an. Die schönste Frau die er je sah. — Berlin ist in Ägypten!

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Deckweiß auf Zeichenkarton 21 x 29,7 cm.

Preis auf Anfrage

Mal wieder ökonomisch denken.

Derzeit wird ständig von spätrömischer Dekadenz, von Sparen, von Sozialschmarozertum und so weiter geredet. Mir viel eine ca. 6 Jahre alte Zeichnung, die ich von John Ruskin anfertigte und auch mit dem Satz der Ökonomie versah, in die Hand. (Wenn man auf das Bild klickt wird es vergrößert) Beim betrachten viel mir auf wie wenig wir auf solche Dinge achten und das immer mehr Werte der Geschwindigkeit des Lebens zum Opfer fallen. Nachdenkend wuchs in mir die Frage, warum wird eigentlich immer Arbeit besteuert, während Konsum und Handel oft eher als Absetzposten zu sehen sind. Wir beklagen die zu hohen Lohnnebenkosten, denken dabei aber immer nur an die Sozialabgaben, den größten Posten, die Lohnsteuer stellen wir nicht zur Diskussion. — Ich möchte mal eine Diskussion um Ursachen erleben und nicht gleich diese aktionistische Art an den Wirkungen herumzuschrauben.

Bleistift und digital Media

Musik begnadet.

Ein denkwürdiger Tag. 200 Jahre zuvor am 1. März 1810 oder war es vielleicht doch schon am 22. Februar in jedem Fall kam ein Mensch auf die Welt, der das Zeitalter der Romantik am Klavier begleiten sollte. Auch heute noch sollen, so sagt man, Frauen reihenweise beim Klang der von ihm geschaffenen Melodien dahinschmelzen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Perfektionsterror

Haltung nimmt er, ganz perfekte und die Show ist ebenso. Nichts misslingt ihm, ist a punto und das Leben ist fast raus. Singend reist er zwischen die Kriege,lässt erahnen wie es damals war. Art Deco und Schlüpfrigkeiten dem geneigten Publikum zugedacht.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage

Der Blick des Meisters

Skeptisch, verträumt, beobachtend, wissend, fordernd, einfach vielschichtig schaut er unter seinem Hut hervor. Er hat der Welt so vieles mitzuteilen und die Welt teilt ihm so vieles mit. Er ist der Kathalysator zwischen Eindruck und Reaktion, seine Vision ist Triebfeder einer anderen Weltanschauung.

Bleistift auf Skizzenpapier

Rückblick

Jetzt muss das aber auch noch mal raus gekramt werden, rein als Vergleich zum Thema Bilder in Bits und Bytes. Kommen nur wenige drauf, war damals aber auch ein ziemlicher Aufwand die Pinsel selbst zu entwickeln aber de Effekt ist nach wie vor groß, doch ohne das klassische zeichnen und malen können…

Digitalmalerei mit Grafiktablett  in Photoshop auf dem Mac.

Andacht vor dem eigenen Werk.

„Hut ab, das hab ich wieder beeindruckend hinbekommen.“ Auch wenn die Dokumentation fotografisch gemacht wird, ist er als Schöpfer der Zeichnung auch der erste Rezipient des Werkes und einer der wenigen die es original sehen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Der zeichnende Beuys

Mit einem Keil teilt er die unangetastete Fläche des Sandes durch eine Linie. So wird das was Kunst macht am deutlichsten, hier in der wilden, wiederkehrenden Unberührtheit des Strandes. Kunst hinterlässt Spuren, wie nachhaltig sie sind beeinflussen die äußeren Umstände.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Dirty worked Beuys.

Weihnachten kommt näher und plötzlich fangen auch die Bilder an sich prächtig herauszuputzen, festliches Rot, verdrängtes grün und zu allem Überfluss noch aufreizend glitzenders Silber. Wenn B. das geahnt hätte,manches Statement wäre anders ausgefallen.

Stencil, Acrylfarbe und Marker auf Skizzenpapier  70 x 50 cm.

Preis auf Anfrage verkauft

Stadtverwalden!

Über 25 Jahre ist es her – 7000 Eichen! Die Menschen werden in den Städten immer mehr vor die Probleme der Feinstaubemission gestellt. Der Klimawandel hat durch die CO2-Belastung den Galopp aufgenommen. Aber sie begreifen es nicht. Die Regenwälder wollen sie schützen, das ist schön weit weg, doch im eigenen Garten wird rigoros Kleinholz gemacht.

„Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung!“ steht nicht primär gegen die Verwaltungsorgane, sondern ist die Aufforderung an jeden selbst, hier direkt, zum Beispiel etwas zu tun! Also schaut nicht auf den Nachbarn sondern fangt selbst an!

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 21 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Vorausdenken

Keine 2 Monate mehr, dann muss die Ausstellung eröffnet werden. Ich fahre heute schon mal nach Köln, schau mir die Vorgängerausstellung an. Mein Kopf schwirrt nur noch um B., um seine Gedanken, seine Zitate, seinen Einfluss. Wird schon, die Arbeit geht voran.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Freiheitsgrenzen

Freiheit in den eignen Grenzen sucht er und findet sie auch. Freiheit ohne Joch von Aussen braucht man dringend als Garant. Freiheit auch mit eignen Fehlern, doch man ist dann selbst bestimmt. Ach, was musste er durchwandern, bis er Freiheit endlich fand.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Rückgedanke

Keine 5 Meter, es sind keine 5 Meter. Da geht direkt neben mir, in Richtung Reichstag, das Künstlerpaar. Zufrieden genießen sie den Erfolg und die feiernden Mengen. Sie geben den Reichstag dem deutschen Volk zurück. — Ganz präsent wird mir das alles, als ich vom Tod von Christos Frau Jeanne-Claude höre. Rest in Peace!

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Provokationswille

„Ich bin also bereit, also sofort hier, zu provozieren!“

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Wirkungsrot.

Xinglich rot war ständig der Eindruck, als sie im Sommermärchen fast alle Spiele richtig tippte. Jetzt setzt sie eine neue Marke, emsig, wohl bedacht, Wirkung erzielend. Sie hat einfach das Gespür für Aktionen. Sie bleibt im Gedächnis, brennt sich ein. Freudig erschöpft nimmt sie das zur Kenntnis und genießt die Ovationen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Verführerbildnis

Welch Verständnis muss man haben, um sein Charisma zu sehn? Oder hilft für das Verständnis nur das weiblich ausgeprägte Gen? Bilder zeigen nicht den Charme und die Galanterie und man hört auch nicht die Stimme. Gott , vielleicht war es ja die. Denke so: „Ich erfahre es wohl nie.“ Lassen wir die Frauen entscheiden, vielleicht werden sie ja ihr Wissen teilen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.