Auf der langen Bank.

Schnell wurde die Skizze erstellt auch wenn das Model auf der langen Bank sitzt. Dort verweilt sie sinnierenden macht keine Anstalten in Aktion zu treten. Manches muss halt ausgesessen werden, doch der Gedanke daran ist meist spontan. Wohin einen Gedanken halt führen am frühen Morgen. Dann landet es halt auf der langen Bank.

Auf der langen Bank

„Auf der langen Bank“, 27 x 21 cm, Bleistift auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage

Der Mann mit dem Hut

Leichtfüssig, tänzelnd, ständig in Bewegung bewegt er sich. Anstoß nehmend stößt er an, Steine fliegen und die Kreise ziehen Blicke und Interesse an. Lass ihn tanzen und bewegen, denn dann bringt es was voran.

Der Mann mit dem Hut

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2015

Preis auf Anfrage

Maestro!

Fordernd hebt er die linke Hand und zieht die Intensität der Musik nach oben während die rechte schon auf den Punkt wartet um die lustvolle Explosion auszulösen. Er ist es der die Interpretation der Noten vorgibt und die Möglichkeiten des Orchesters voll ausspielt. — Gracie Maestro.

Gracie Maestro

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2015

Preis auf Anfrage

Was für Affen …

… sind die Menschen nur? Statt sich auf sich zu konzentrieren und dem anderen dies auch zu zugestehen ereifern sie sich über deren Gedanken, Philosophien und Religionen. Dies tun sie so stark, dass sie dem anderen nach Leib und Leben zu trachten.

Mensch werde weise!

Was für Affen

„Was für Affen…“ für die Opfer des Anschlags auf Charlie Hebdo und für Toleranz, Gedankenfreiheit und gegen Ausgrenzung. 7. Januar 2014, 15 x 15 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton

Der Schopenhauer Sprung

Gedanklich sich in die Höhe erheben, frei bewegend ein Gedankenkonstrukt entwerfen, das metaphysisch ein Erkenntnisgebäude erschafft, geordnet in Ästhetik und Ethik die Welt dann zum irrationalen Prinzip erklärt. Das ist es was Freiheit bedeuten muss, denn so können sich die  Extremitäten des Wissens in jede Richtung bewegen.

Schopenhauers Sprung

27,5 x 20,5 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenpapier, 2014

Preis auf Anfrage

Besitzen!

Mein alter Alfa 147 musste sich einer kleinen Reparatur unterziehen. Ich fuhr zur Vertragswerkstatt, ein Autohändler, der auch noch eine italienische Sportwagenmarke und britische Katzen vertritt. Da die Reparatur nur kurz dauern sollte, wurde mir ein Kaffee angeboten und ich in einer Sitzgruppe mitten im Schauraum platziert. Da stand er, ein Wagen der Männer zum träumen bringt. Den Wagen wollte ich unbedingt mit nach Hause nehmen. Ich wollte ihn besitzen. — Für mich keine Schwierigkeit, hatte ich doch mein Skizzenbuch dabei. Ich holte den Zeichenstift aus der Tasche und begann zu zeichnen und als ich fertig war, konnte ich auch meinen Alfa wieder mitnehmen. Ich besaß 2 Autos.

F-Type

20,5 x 27,5 cm, Bleistift, Aquarell, Polychromo und Fettkreide auf Zeichenpapier, 2014

Preis auf Anfrage

Strategische Fehlpositionierung?

Abgehoben, eine übergeordnete Position einnehmend, wird der Blick auf die Welt ein anderer. Zierend verkrampft, auf Etikette bedacht, werden Überlegungen angestellt, die zu Lösungen führen sollen. Bodenhaftung ist nicht wirklich gegeben und so ist auch die Freiheit zur Positionsänderung eingeschränkt. Was bleibt da noch für Spielraum? Richtung und Wegweisung sind eh vorgegeben.

strategische Überlegungen

„strategische Überlegungen“, 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichekarton, 2014

Preis auf Anfrage

Heiß…

… war die Nacht. Entblößt wirbelte Sie durch den Raum. Die Bässe stampften und steigerten ihre Beweglichkeit. Sie beschrieb die volle Größe des Raums zwischen Boden und Decke. Er warf sich auf dem Bett hin und her, damit ihm auch nicht eine kleine Bewegung ihres Körpers entging. Plötzlich war alles Dunkel und Still. Er blinzelte in die Nacht. Sein Körper war Schweiß gebadet, seine Kehle trocken. Er richtete sich auf und das von der Straße hereindringende Restlicht zeigte ihm, dass er allein war. — Alles nur ein Traum!
a dance

„a dance“ 27,8 x 20,6 cm, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichekarton, 2014

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Oooh Freude

Freude ist es was uns treibt, Freude was uns schnell befreit und wir merken losgelöst Freude ist was Freude gibt.

joy

„Joy“, 21 x 14,8 cm, Bleistift, Polychromo und Kaffee auf Zeichenpapier, 2014

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Temptation of falling

bildbetrachten

Bis zum 17.7. zu sehen in der Ausstellung „temptations 1“ in der „janinebeangalery“ in der Torstraße 154 in Berlin.

about falling and a flying hare

„about falling and a flying hare“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

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Mutiges Versprechen!

Auch hier der Hinweis auf die Ausstellung!

bildbetrachten

... ich erkläre euch mal den Beuys ...

vom 04. Juni bis zum 3. Juli 2014 zeigt die Galerie pack of patches in Jena die Einzelausstellung

„ … ich erkläre Euch mal den Beuys …“

mit Arbeiten von Cornelius Rinne.

Die Eröffnung findet am 04.06.2014 um 20:00 Uhr statt. Nach einer Begrüßung durch die Galeristin Grit Höhn wird der Bochumer Künstler Michael Weber eine Einführung über die Arbeiten geben.

Sie sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.

Über den Künstler schreibt die Galerie als kurzen Verweis: „ Cornelius Rinne arbeitet als Künstler, Illustrator und Kunsttheoretiker. Seine bevorzugte Arbeitsweisen sind die Zeichnung und das gemalte Bild, aber auch Fotografie und Performance setzt er zur Visualisierung seiner Ideen ein. Rinne versteht sein Arbeiten nur als Dokumente eines sinnerfüllten, künstlerischen Prozesses, daher setzt er sich oft in Arbeitszyklen mit Themen auseinander. In dieser Ausstellung stehen das Leben und Wirken von Joseph Beuys im Mittelpunkt seiner Gedanken.“

Galerie pack of patches • Lutherstr…

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Lauf Hase lauf

Jetzt ist alles geschafft, nun heißt es Gas geben denn der Herbst und die damit verbundene Adventszeit kommen im Sauseschritt. Um all das was man sich zum Jahresbeginn vorgenommen hat muss man nach Ostern schon mal die Beine in die Hand nehmen. Also Lauf und lauf und lauf…

Run Rabbit run

29,7 x 21 cm Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 2014

In Privatbesitz

Alles Neu, alles voran.

Manchmal ist Zeit für ein Redesign. Neue Farbe, neue Form, neuer Beginn. Nicht mehr nach hinten schauen. Natürlich ist es mit erster Skepsis verbunden doch schnell entsteht Entspannung und die Vorfreude greift Raum. Es geht voran, der Frühling kann kommen.

Neue Miri

„Neue Miri“,  Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm, 2014

Preis auf Anfrage

Richtung des Starts

Fertig! Die kurze Spanne zwischen dem Aufsuchen des Startpunktes und der Explosion des Adrenalins dauert oft ewig. Es geht um die letzte Konzentration. Alles ist vorgezeichnet und das Ziel steht fest, dennoch ist es der Moment zwischen wollen und fallen. — Vorwärts lautet die Devise.

start

„Start“; 29,7 x 21 cm; Bleistift,Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton; 2014

Preis auf Anfrage

Rauchend am Tresen…

… das gibt es nur noch im privaten Umfeld.  Dennoch war es eine spannende Zeit, als die Menschen dort standen, Andere beobachteten, Kontakt aufnahmen, und so in Kommunikation kamen. Es war die Zeit in der vieles einfacher war. Der tägliche Stress wurde im Kreise von Freunden abgebaut, hoffen wir das die Menschheit diesen Genuss zurückerlangt und so die Herausforderungen der Zukunft meistern kann. In diesem Sinne allen Lesern meines Blogs ein gesundes und entspanntes Jahr 2014.

Am Tresen

„rauchend am Tresen“, digitale Skizze, Bildüberlegung für eine Serie, Printformat 42 x 59,7 cm, 2014

Noch nicht geprinted, Preis und Ausführung auf Anfrage.

Vaterstolz

Stolz kann man sein, wenn endlich Zeit ist die „Kinder“ zu zeichnen, besonders wenn sie einen stolz machen.

C & C

„C & C“ 29,7 x 42 cm, Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 2013

In Privatbesitz

Energie und Wurm

In welchem Verhältnis stehen Energie und Wurm? Verbraucht oder gibt der Wurm Energie? Wozu stehen sie überhaupt in Beziehung? Aufwerfende Fragen eines banalen Denkprozesses mit der Relevanz des Bleibenden.

Energie und Wurm

Bleistift auf Papier, 13,8 x 20,5 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Wenn Gondeln Trauer tragen …

… und das Wasser in den Kanälen steigt, besteht ein Stück Hoffnung auf Rückbesinnung. Es ist der große Abschied. Der Sommer geht und macht der Melancholie platz.

Still sitzt er auf dem Vaporetto. Noch hat er sich auf einen Aussensitz getraut, allerdings in eine geschützte Ecke hinter Glasfenstern. Letzte Woche waren es noch 26 Grad gewesen und die Sonne hatte die Seele gewärmt. Jetzt war alles grau und die Feuchtigkeit des Nieselregens kroch die Beine hoch. Die Betriebsamkeit hatte sich von einem auf den anderen Tag abgemeldet und hatte auch der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens wieder Raum in den Gedanken gegeben. Auf dem Markusplatz sind schon die Stegsegmente für das Aqua Alta bereitgestellt und es wird Zeit die Gummistiefel parat zustellen. Keine Frage, der Herbst hat sich angemeldet und die Gondeln tragen Trauer.

Wenn Gondeln Trauer tragen.“Wenn Gondeln Trauer tragen.”, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 21 x 29,7 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Giardino di Bienale

Da sitzt er nun, sinnierend über das Gesehene, die Augen geschlossen, um wieder sein eigenes Zentrum zu finden. Die vielen Menschen, die vielen Pavillons, das ganze Drumherum. Es verlangt viel von einem, wenn man sich auf die Kunst einlassen will. Was er aber immer weniger versteht ist es, dass in Ausstellungen Bilder des therapeutischen Malens hängen. Das sind doch ganz persönliche Diagramme von eh schon angegriffenen Seelen. Wieso muss man solche Menschen in der Öffentlichkeit bloß stellen? Außerdem, welchen Nutzen soll eine Gesellschaft aus solchen Machenschaften ziehen? Genau das ist für ihn der Punkt, die Nutzbarkeit von Kunst für die Weiterentwicklung der Gesellschaft. Für ihn müsste das die zentrale Fragestellung bei der Kuration jeder Ausstellung sein. Welches Dokument von welchem künstlerischen Prozess hat eine Relevanz für die persönliche oder gesellschaftliche Weiterentwicklung des Betrachters. Es geht eben bei Kunst nicht um ein voyeuristisches Betrachten der Seelenlage des Schaffenden, sondern, für jeden einzelnen Betrachter, um einen Blick auf sich selbst oder auf die ihn betreffenden gesellschaftlichen Fragestellungen.

Giardino di Bienale 2013

“Giardino di Bienale 2013”, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 21 x 29,7 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Dynamik und Spaß

Wer es noch nie wirklich gesehen hat, denkt sicher: „Mein Gott, wie snobby!“ Doch derjenige, der mal live das riesige Spielfeld, die Dynamik und Geschwindigkeit des Spiels und vor allem die Freude gerade auch der Pferde gesehen hat, möchte dieses Erlebnis nicht mehr missen.

Polo

„Polo“, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 21 x 29,7 cm, 2013

In Privatbesitz

Lessings Paradies

“Lebenslust und Lessinglieder“ heißt das Projekt in dem Lieder des jungen Gotthold Ephraim Lessing wieder Beachtung finden. Hierzu werden klassische Vertonungen neu eingespielt, aber auch neue Vertonungen mit Texten, die Lessing im Alter von 18 bis 25 Jahren schuf, komponiert. Parallel dazu entstehen auch Bilder zu den Texten.

Für dieses Bild wurde der Text zu “Das Paradies” gewählt:

Sein Glück für einen Apfel geben,
O Adam, welche Lüsternheit!
Statt deiner hätt ich sollen leben,
So wär das Paradies noch heut. –

Wie aber, wenn alsdann die Traube
Die Probefrucht gewesen wär?
Wie da, mein Freund? – Ei nun, ich glaube –
Das Paradies wär auch nicht mehr.

Gotthold Ephraim Lessing zwischen Gestern und Heute!

„Das Paradies“, 42 x 29,7 cm, Bleistift, Aquarell, Aerosol, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2013

Preis auf Anfrage

Filz TV?

Diesmal ein kleines Video, das eine Interpretation der Aktion Filz-TV von J. Beuys darstellt. Filz als Verwebung von Fasern/Strichen. Filz als Geflecht in dem sich Klarheit verliert. Filz als Medium in dem Wichtiges untergeht und Energie gespeichert wird.

Video 5:30 Minuten

Zeichnung 21 x 29,7 cm, Bleistift auf Skizzenpapier, 2013

Preis auf Anfrage

no politics

Eigentlich war sie in das kleine, abgelegene Café gegangen, um ein wenig auszuspannen. Da sah sie ihn in einer Ecke sitzen und erkannte ihn sofort. Da die Journalistenseele niemals ruht, nahm sie sich ein Herz und trat an seinen Tisch. Sie stellte sich kurz vor und er bot ihr höflich einen Platz an, auch wenn er sie am liebsten hätte aus der Lokalität entfernen lassen.

In anderen Fällen hatte er sich auch schon über Kolleginnen lustig gemacht, das war aber häufig fehlinterpretiert worden. Als sie saß nestelte sie schnell ihr Moleskin heraus und hatte auch schon einen Stift zur Hand.

Er griff zu seinem Kaffeepott und hob ihn langsam. „Notieren Sie einfach: -Ich möchte meine Ruhe haben beim Kaffeetrinken!“ Ein längere Pause entstand, in der sie ihn mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Dann holte er zum finalen Satz aus, indem er ihr das Trinkgefäß fasst ins Gesicht rammte: „Keine Interviews! Keine Politik!“

no politics

„no politics“, Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton, 29,7 x 20 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Zwischen Farben…

… eingeklemmt ist der Akt. Seine Laune ist daher nicht die beste, denn die Farben sind massiv und entbehren jeglicher Leichtigkeit. So kann keine Fröhlichkeit aufkommen, denn die Flächen gebärden sich wie Geister und wie soll man schon fertig werden mit den Geistern die man rief.

eingeklemmter Akt

„Die gerufenen Geister“, Bleistift, Tusche und Acrylstift auf Karteikarte, 14,9 x 10,4 cm, 2013

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Koordiniertes Portrait

Die Portraitgemälde die von ihm angefertigt wurden sind schon deutlich unterschiedlich. Um zu einer Klärung über sein tatsächliches Aussehen zu kommen wurde von der Uni Köln ein Phantombild anhand schriftlicher Aussagen von Zeitgenossen und anhand der vorhandenen Portraits erstellt. Nun habe ich mein Lieblingsportrait des Malers Carl Jaeger und das Phantombild genommen um mir mein Bild von Gotthold Ephraim Lessing gemacht. Er steht gut als Symbol einer Suche.

Gotthold Ephraim Lessing

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 42 x 29,7 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Die zerstörte Gitarre

Gitarre zerstört, doch die Schau muss noch ein wenig weiter gehen. Getrieben von den Bassläufen seines Schulfreundes und den staccato ähnlichen Beats des Schlagzeugs springt er in die Luft, das Adrenalin des vorangegangenen Konzertes ausnutzend. Er ist wie unter Flammen und die Beruhigung wird noch lange auf sich warten lassen.

townshend Derwisch

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Raster kann strukturelle Mystik

Das Raster ist klar, eine stehende nackte Figur am Rand des Hintergrund. DieHaltung folgt eingeübten Positionen. Der Strich, die Linienführung und der Farbauftrag ist über Jahrzehnte eingeübt. Selbst Farbspritzer sind kontrolliert ausgeführt und sitzen an der richtigen Stelle. Störmoment kann nur das silberne Punktraster, das an die Vergrößerungen von drucktechnischer Fotovervielfältigung erinnert, sein. Dennoch entfaltet sich eine Faszination, die den Geist anregt und den Betrachter mitnimmt auf eine Exkursion in die mythischen Tiefen des eigenen Ichs.

Rasterakt

„Rasterakt“, Bleistift, Aquarell, Acrylmarker und Aerosol, 29,7 x 20 cm, 2013

Preis auf Anfrage.

Selbstbuch

Was für ein Geschenk, Büttenpapier mit Blütenblättern gebunden in Leder. Das Papier wartet auf Verewigungen. Nur was könnte das seien? Selbst, genau das sollte ich mir doch wert seien, ein Buch das sich nur mit mir und meinen Gedanken beschäftigt. Ein Selbstbuch so zu sagen. Da muss doch ein Portrait auf die erste Seite. Wo ist der Aquarellkasten, wo die Feder? Alles ist schnell zur Hand und ein Platz vor dem Spiegel hurtig eingerichtet.

Wie sich das Papier wohl verhält. Anders als erwartet. Dennoch, schnell ist Farbe aufgetragen und es entsteht etwas. Aber dann…

Selbst am 12.12.2012

… Dann, nach einer ewigen Trocknungsphase kann das Blatt auch umgeschlagen werden – da ist noch etwas, zarter, aber ebenso aussagekräftig. Sozusagen der zweite Blick.

selbst am 12.12.2012

„2? Selbstporträts“ 33,5 x 26 cm, Aquarell und Tinte auf Büttenpapier, 12.12.2012

Ab Schlag!

Wieder typisch, mit einer vehementen Bewegung trennen wir uns von Dingen, um sie hinterher wieder zu suchen. Nicht immer ist dieses Tun zielgerichtet, sondern abhängig von Zufälligkeiten. Dennoch trachten wir geradlinig danach ein Ziel zu erreichen und je weniger Aufwand wir dabei betreiben, um so besser fühlen wir uns.

Abschlag

“Abschlag”, 2012, Acrylfarbe auf Graukarton, 29,7 x 20 cm

Preis auf Anfrage

Unter Pseudonym …

… sind derzeit 2 Zeichnungen von mir im Börsensaal der Hamburger Handelskammer zu sehen. Eine große Ehre in dieser Karrikaturausstellung neben Arbeiten von Marie Marcks, Pepsch Gottscheber, Brian Bagnal, Burkhard Mohr, Jiri Silva, Erik Liebermann,Fussel, Carlos Urban, Hartwig Kloewekorn, Otmar Alt, Rainer Schade, Barbara Henniger, Gertraud Funke usw. vertreten zu sein. Ausstellung und Katalog sind absolut empfehlenswert.

Freimaurerei in der Karikatur

Handelskammer Hamburg

20. September – 2. November 2012

Geöffnet: werktags 9:00 – 16:00

Hast Du Töne, …

… zum Beispiel für das Grundgesetz? Diese Frage dürfte er sich vor Beginn seiner Arbeit gestellt haben. Er schaut auch genau hin und horcht in sich hinein. Ja er hat Töne und er notiert sie, damit ein spannendes Werk entsteht, Gesetzestext vertont. Wunderbar das Konzept, überzeugend die Ausführung. So muss Kunst!

„Komponist mit Tönen“, 2012, Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 29,7 x 20 cm

In Privatbesitz