Venedig – ein erster Atemzug

Man kommt an. Landfahrzeuge werden ausgeblendet, spätestens an der Piazzale Roma. Ein letzter Schritt aus dem Bus. Jetzt gilt es es die Stadt zu erobern. Zufuß an der Stazioni entlang der Ponte di Rialto, diese rechts liegen lassend zum touristischen Zentrum der Stadt. Oder doch lieber mit dem Vaporetto Numero 1 den Canale Grande runter — auch zum touristischen Zentrum der Stadt. Vielleicht aber auch mit dem Vaporetto Nr. 51, aussen herum den Canale Giudecca entlang — zum — Markusplatz. Er ist total überlaufen mit Menschen aus der ganzen Welt. Man hat den Eindruck die Einwohnerzahl der Lagunenstadt wird, allein hier, um ein Mehrfaches übertroffen. Das müssen deutlich mehr als 70.000 sein. Dann, wenn man die Stadt wirklich atmen will, hilft es nur den Blick an der Säule nach oben gleiten zu lassen — dort steht er, das ist der erste tiefe Atemzug in dieser unvergleichlichen Stadt.

Aquarell auf Zeichenkarton 21 x 29,5 cm

Preis auf Anfrage

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Autor: illuman

Art are the processes that a person is documenting in a self-invented language! Come on and see my documents.

2 Kommentare zu „Venedig – ein erster Atemzug“

  1. „Sommernachtstraum“ 2.Szene

    Zettel:
    „Laßt mich den Löwen auch spielen. Ich will brüllen, daß es einem Menschen im Leibe wohl tun soll, mich zu hören. Ich will brüllen, daß der Herzog sagen soll: «Noch mal brüllen! Noch mal brüllen!“

    MEIN Löwe ;)!
    Michele

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