„Ich bin also bereit, also sofort hier, zu provozieren!“

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Preis auf Anfrage.
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„Ich bin also bereit, also sofort hier, zu provozieren!“

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Preis auf Anfrage.
Die Gedanken gehen zurück zu Musik der 1960er Jahre, eine frische leicht rauchige Stimme, die in Französisch Lieder haucht. Immer wenn ich das Profilfoto sehe gleiten meine Gedanken zurück. Es gilt so etwas auch in den Ausdrucksmitteln der Zeichnung wiederzufinden. Der Strich des Existenzialismus, hart, schwarz, ausdrucksstark.

Pitkreide und Polychromo auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
http://www.youtube.com/watch?v=jvqSCDeLY0o&feature=fvw
Xinglich rot war ständig der Eindruck, als sie im Sommermärchen fast alle Spiele richtig tippte. Jetzt setzt sie eine neue Marke, emsig, wohl bedacht, Wirkung erzielend. Sie hat einfach das Gespür für Aktionen. Sie bleibt im Gedächnis, brennt sich ein. Freudig erschöpft nimmt sie das zur Kenntnis und genießt die Ovationen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Welch Verständnis muss man haben, um sein Charisma zu sehn? Oder hilft für das Verständnis nur das weiblich ausgeprägte Gen? Bilder zeigen nicht den Charme und die Galanterie und man hört auch nicht die Stimme. Gott , vielleicht war es ja die. Denke so: „Ich erfahre es wohl nie.“ Lassen wir die Frauen entscheiden, vielleicht werden sie ja ihr Wissen teilen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.
Preis auf Anfrage.
Spöttisch blickt er selbst auf sich. Hatte er nicht einst die Felder bestellen und das Vieh füttern wollen? Stattdessen fand er den Weg der Beobachtung und des Festhaltens, der Analyse und der Bewertung. Preußisch dickschädelig setzt er sich und seine Mitteilungen über die Welt durch, immer streitbar, um das Optimale zu finden. Sensibilitäten gibt es nur in Darstellung und Pinselführung.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.
Preis auf Anfrage.
Roh steht er da, der Text. Ungehobelt, holperig und mit Widersprüchen. Recht geschrieben ist auch noch nicht alles und ordnende Haken fehlen zuhauf. Streng geht sie mit dem Verfasser ins Gericht und weist immer wieder auf Missstände hin. Sie muss ihn mit Strenge zu seinem Glück zwingen. Frei von Angst kämpft sie für ein besseres Produkt. Sie ist die entscheidende Instanz.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Danke Diana und nicht böse sein.
Es ist nicht genug, dass der November der grauste und unfreundlichste Monat ist, nein, die christlich geprägten Kulturen legen auch noch die grauseligsten Feiertage in diesen Monat. Allerheiligen, Buß- und Bettag, Totensonntag, Heldengedenktag. Künstler greifen gerne „Memento mori“-Themen auf und ergehen sich elegisch in ihren Depressionen. Packen wir doch noch ein wenig Nebel und den Geruch von Kartoffelfeuer drauf. November ist GRAUsam.

Bleistift, Pitkreide, Deckweiß und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.
Preis auf Anfrage.
> Das muss doch hinzubekommen sein < „Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch!“ „Ei em ze hart of Germany.“ „Mei Tschhanzlor and Ei!…“ > Frage mich echt warum die immer über mein Englisch lachen. Bin ich denn der Wasserwilly der Nation? < „Weiter gehts: Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch!“ — Da soll man sich keine Gedanken machen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Preis auf Anfrage.

Sitzend, mitten in der Hamburger City in einem In-Café, warten wir auf einen bis dahin rein virtuellen Kontakt. Jetzt soll Fleisch werden was bisher nur Bits und Bytes waren. Mein gegenüber hat den Schritt schon vollzogen, denn er traf die Fee schon öfter. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie decken sich das durch Geschreibe und Profilfotos geprägte Bild mit der Realität. Wie Gross ist die erwartete Person, welche Stimmlage hat sie, ist sie so munter wie in ihren Texten? — Ihr solltet sie selber treffen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Ein nichts sagender Mann mit einem Namen der heute kaum noch etwas sagt und dennoch war er qua seines Amtes Anführer einer Revolution, deren Auswirkungen erst heute wirklich Fuss fassen. Da sollen für das Verteigunsmisterium der USA die Computer der wichtigsten Universitäten und Forschungsanstalten zusammengeschaltet werden und was entsteht daraus? Das wohl wichtigste Kommunikationsnetz das es je gab. Die Welt ist dadurch ein großes Stück zusammengerückt und wenn wir Glück haben wird auch das Verständnis untereinander besser.

Melvin Robert Laird vom 22. Januar 1969 bis zum 29. Januar 1973 Verteidigungsminister der USA
Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Preis auf Anfrage.
Vorwitzig eilen die Finger über die Tasten, ein Feuerwerk an Gefühlen entfesselnd. Die Begeisterung des Spielers überträgt sich auf die Mitspieler und das Publikum. Begeisterung ist die Antriebsfeder jeder Leistung und wenn sie mit positiver Energie geladen ist entsteht ungewöhnliches.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 39 x 29 cm.
Er hat so viel Elan und ist von seinem Tun so begeistert, dass nur expressives Spurenerzeugen seiner Person gerecht wird. Er steht vor einem und alles deutet an: „Ich werde es tun und es wird erfolgreich sein.“ Mitgenommene werden mitgerissen, alles andere wird überrollt. Das Ziel und die Idee werden in Kommunikation gebracht und so wird die Handlungsspur vorgezeichnet.

Bleistift und Fettkreide auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm.
Cool sitzt er da, abgeschottet von der Welt durch eine Sonnenbrille. Informell packt er seine Gefühle und Ängste in Bilder. Hart arbeitend am Ausdruck und der Aufladung. Ständig in Gedanken die formbaren Möglichkeiten durchspielend. Formzitate verwerfend. Dialog aufbauend mit der Arbeit. Treubleibend der Linie des Schaffens, um am Ende dieser Kunstprozesse Spuren zu hinterlassen, die Neues auslösen.

Bleistift auf Skizzenpapier 28 x 20 cm.
Ernst meint, dass die Prüfung sei gleichbedeutend mit dem Handeln, während Falk meint, es muss so sein, tastend nach dem Guten. Er begibt sich auf die Reise, suchend nach dem Ich, hofft zu finden, was er sucht, doch das ist halt nicht gewiss. Wenn er findet, was er sucht, kann er wirklich nutzen, vieles tun was andren hilft und ihn schützet vor Verdruss.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 38 x 27 cm.
Nun ist es schon 40 Jahre her, wie Kaninchen hoppelten sie über die Trabantenoberfläche. „Völlig losgelöst…“, wie es später in einem Lied hieß. Auf 2100 Metern Höhe habe ich das ganze verfolgt und fühlte mich diesen Helden meiner Jugend so viel näher. Es war die Zeit des Aufbruchs, zu neuen Sternen, in die Emanzipation, zur freien Liebe, zum Frieden und zu neuen Werten. — Was aber blieb von all diesen Idealen? Wo sind die Evolutionen? — „Stillstand ist Rückschritt“ hieß es damals, wir haben uns in der Mittelmäßigkeit zementiert.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Sie schreibt, schmeißt Buchstaben aufs Papier, lässt Wörter und Sätze fallen, wie Erdbeeren aus einer Schale auf den Küchenfußboden. Die zerquetschten Früchte überflüssiger Formulierungen räumt sie weg, um die klaren Spuren der Geschichte, fragmentartig verteilt als Aussage, stehen zu lassen. Dokumentiert wird das Ganze in einem Buch. Möge die Welt sich darin ergehen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.
Wahrscheinlich erkennt sie sich nicht, aber die Fotos waren extrem klein. Dennoch Dank fürs Blogrollen und Folgen http://blog.mia-bernstein.de/
Der Sommer sitzt ihr noch im Gedächtnis, die Kleidung mag sie noch nicht wechseln. Im letzten Moment schnappt sie sich noch einen dicken Wollschal. Nun sitzt sie im Café mit hochgezogenen Schultern und erwartet melancholisch die grauen Tage.

Bleistift auf Skizzenpapier 21 / 29 cm
„Ab wann tritt diese Regelung in Kraft?“
„Das tritt — nach meinem Wissen ist das sofort!“
—
328 Tage später, heute vor 19 Jahren vereinten sich die beiden deutschen Staaten!

Bleistift und Aquarell auf Zeichenkarton 24,2 / 19,3 cm.
Das Thumel1504 in Bielefeld hat gerade ihre erste Kundenzeitschrift herausgebracht. Eine Seite wurde für ein Interview mit mir reserviert. Hier das abgedruckte Selbstportrait von mir in der Farbversion und darunter das komplette Interview, das Birte Sellmann mit mir führte:

„Ich bin schon eher quer gebürstet“
,,Das ist aber ein schönes Bild!“ – Sätze wie diesen lassen Cornelius Rinne, 53, Illustrator und Künstler in Bielefeld, zusammenzucken. Über die Betrachtungsweise von Bildern, seine Arbeit und seine Ansichten zu Bielefeld erzählt er im folgenden Interview.
Hallo, Herr Rinne. Sprechen wir über Kunst. Neulich war ich mit Freunden in einer Ausstellung. Leider muss ich sagen, dass ich mit dem meisten nichts anfangen konnte. Rote Punkte auf blauem Hintergrund: Wo ist da die Kunst?
Dazu gibt es eine lustige Geschichte (grinst): Ein Student kam etwas zu spät auf eine Vernissage, die Bilder waren schlichte, blaue Flächen. Sein Kommentar zur Veranstalterin: ,,Oh, Sie haben die Bilder schon wieder abgehängt?!“
Mein Credo: Kunst sind die Geschichten, die ein Mensch in einer selbst erfundenen Sprache erzählt! Gute Kunst ist, wenn sie etwas beim Betrachter auslöst, ob nun positiv oder negativ. Der Künstler legt mit seinem Werk eine Spur. Entscheidend ist, wie der Betrachter diese Spur aufnimmt. Ein gutes Bild muss dem Menschen etwas mit auf den Weg geben. „Was passiert mit mir?“, sollte man sich fragen, nicht: ,,Was will mir der Künstler damit sagen?“
Was macht denn einen guten Künstler aus?
Ein guter Künstler muss seinen eigenen Ausdruck finden. Als bildender Künstler sollte er zeichnen können, um Dinge zu transportieren. So, wie ja auch ein Musiker sein Instrument beherrschen muss.
Wenn ich Menschen zeichne, dann finden bei mir Geschichten und Gedanken über diese Leute im Kopf statt. Und das fließt dann eben mit ein. Natürlich ist Begeisterung wichtig, denn nur so bleibe ich dran und werde besser.
Talent?
Vielleicht 5%.
Wie sind Sie denn zur Kunst gekommen?
Ich habe zuerst Grafik-Design und Kunst in Hannover studiert. Ich wollte aber kein „Diplom-Künstler“ werden, deshalb habe ich auch keinen Abschluss in Kunst gemacht. Stattdessen habe ich 1982/83 in einer freien Kunststudiengruppe bei dem berühmten Joseph Beuys mitgearbeitet, an seiner Free International University. Auf Beuys bin ich gekommen, weil mich vor allem seine Zeichnungen fasziniert haben. Und Beuys war ein quer gebürsteter Mensch, genauso wie ich.
Seitdem arbeite ich – abgesehen von einem Ausflug in die Industrie – als freier Designer und Künstler, bis vor vier Jahren in Krefeld.
Also sind Sie Neu-Bielefelder?
Meine Frau arbeitet seit fünf Jahren als Mode-Designerin bei einem nicht unbekannten Hersteller in Halle. Und ich habe jetzt mein Designatelier in Bielefeld. Ich finde diese Stadt total unterbewertet. Mir gefällt es hier hervorragend. Ich liebe den Teutoburger Wald, der sich mitten durch die Stadt zieht. Und ich liebe es, an dieser Botoxmeile hier ein geradezu südliches Flair zu genießen.
Botoxmeile?
Na, der Gehrenberg!
Sie sitzen ja fast täglich im Thumel und zeichnen. Was genau machen Sie da?
Eines meiner Projekte ist der Internetblog „Cornelius Moleskine“ (http://corneliusmoleskine.wordpress.com). Der lebt von meinen täglichen Einträgen und Beobachtungen. Und dafür brauche ich Nachschub, also zeichne ich sehr fleißig. Neben Alltäglichem suche ich auch schon mal nach Allegorien zu Themen der Zeit. Ich höre in die Gedanken des Gezeichneten hinein. Alles entsteht mit viel Freiraum für die Kreativität des Betrachters. Genau das ist Hauptanliegen für das gesamte Projekt.
Und dann gibt es noch Ihr „Gedankenbuch“.
Weil nicht jeder im Internet aktiv ist, gibt es viele Inhalte und Zeichnungen aus den Moleskinen jetzt auch in diesem Buch. Man kann es im Buchhandel oder über amazon oder buch.de kaufen.
Kann man Ihre Bilder und Zeichnungen denn auch kaufen?
Ja klar! Gerade eben hat die Bio-Bäckerei Meffert zum Beispiel fünf Orginale von Illustrationen bei mir für eine ihrer Filialen gekauft.
Eine Frage zum Schluss: Was möchten Sie den Menschen da draußen mit auf den Weg geben!
Da halte ich es mit Joseph Beuys: Ernährt Euch mit Kunst!
Vielen Dank für das interessante Gespräch!
Um sie herrscht Lärm und munteres Treiben, sie aber hat sich von den Gedanken wegtragen lassen. Sie ist nur als Hülle anwesend, nicht ansprechbar, nicht im Hier und Jetzt. Ihr erschließt sich eine andere Welt voll Schönheit und Harmonie. Dennoch wird sie wahrgenommen, von manchem gar in den Fokus des Interesses gerückt.

Bleistift auf Skizzenpapier 29 x 21 cm.
Die Zäsur tritt ein und plötzlich ist der Weg klar. Alles vorher war Prägendes, nun kommt die Intuition. Der Status wird verlassen und mutig, wenn auch zunächst zaudernd, geht der Schritt voran. Es folgen weitere und so bahnt sich der Weg. — Inhaltsgebend.

Bleistift und Aquarell auf Zeichenkarton ca 30 x 20 cm auf 35 x 29,7 cm.
Massiv mit der Rechten, doch öffnend mit der Linken, unterstützt er das Gesagte und Getane. Alles um ihn herum ist verschwunden und auch er reduziert sich auf die Hände. Wie im Gestus der Göttlichkeit bewegt er sie und rezitiert dazu: „Der Mensch wird besser rationalistisch denken können, wenn er sich mit Kunst ernährt hat.“

Bleistift und Aquarell auf Zeichenkarton ca 30 x 20 cm auf 35 x 29,7 cm.
Für Michele, wegen des Gesprächs!
Der Künstler ist anwesend. Liest sich gut auf Einladungen zur Vernissage. Was aber passiert mit dem Künstler? Umgeben von Aura und Kribbeligkeiten schreitet er durch das Publikum und hält Smalltalk. Der Künstler als Zootier, auch wenn er eigentlich seine Bilder vorführen wollte. Der Künstler zum Anfassen. Er sucht Distanz und findet eigentlich Einsamkeit. Wo kann er Halt finden? Welche Show kann ihm Schutz gewähren? — Leiden für Kunst hatte er sich anders vorgestellt.

Kugelschreiber, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier 29 x 20 cm.
Die Skizzen entstanden auf der Vernissage der Ausstellung „Mouse and Overdubs“ bei der Galerie 30works in Köln.
Geistert was durch alte Räume und erschreckt und amüsiert, polternd weckt es alle, die hier schlafen oder wird auch mal gestört. Ist es Wahrheit oder Traum, macht es viele unterhalten? Hier im Schloss da sind jetzt Menschen, denen fehlt Kultur enorm.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton ca 30 x 20 cm auf 35 x 29,7 cm.
Stumm steht er und erstarrt und schaut was auf der Weltenbühne für Ungemach naht. Er muss sie verloren geben die Republik, die Demokratie, die Menschenrechte, denn unheilvoll zieht es herauf über der fernen Heimat, all sein Mahnen und Verweisen hat nicht genutzt.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton ca 30 x 20 cm auf 35 x 29,7 cm.
Soll der doch denken was er will das Wissen steht hier gut verwaltet. Wills mir auch scheinen wie ein Berg, so muss ich es erlangen, drum lese ich und stöbere, in Büchern alt und jung. Denn nur das Neue reizt mich nicht, geh Dingen lieber auf den Grund.

Bleistift, Polychromo, Aquarell und TippEx auf Zeichenkarton 29,7 x 21cm
Er nimmt geistig Schwung, indem er seine Gedanken in Lemniskaten laufen lässt und sie dann spiralförmig raus schleudert. Die Gedanken sind wie der von der Bewegung beschleunigte Diskus und besonders erfreulich sind die Weiten der Gedankenflüge. Flugbahnen in neue Gedankenwelten.

Bleistift und Polychromos auf Umweltpapier 25 x 17 cm
Faszinierend was aus südlichen Ländern in die Unwirtlichkeit der deutschen Provinz rüberschwappt. Sie hat sich die Zeit genommen und nutzt die herbstlich angehauchten Sonnenstrahlen für einen Bummel durch die Stadt. Der Taschen und Tüten schleppt sie nun schon einige und so kommt ihr das Bistro gerade recht. Ein Bitter lässt die Erinnerungen an den letzten Sommerurlaub wieder erwachen. Schön wenn all diese wunderbaren Momente immer wieder durch kleinste Dinge wach werden.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier 29/20 cm.
Drum reibe er sich an Kritik und Widerspruch, auf dass er erlange viel im eignen Ich. Vernunft sei fördernd für den Geist, doch auch dem gläubigen Mensch, gibt sie uns viel daraus zu entwickeln und so im Glauben dem Menschen nah zu sein.

Bleistift, Aquarell und Polychromo auf Zeichenkarton
Wer Wissen schafft, muss sich stets bilden, denn so entsteht aus Denken und Handeln ein kosmopolitisches Gebäude, in dem später dann andere wandeln können. Auch sollte man wissen, dass solches Bild der Grundstein möge sein für Neues und dann auch allgemein Vorstellbares. Manch neues Land muss so beschritten sein.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton.