Posts Tagged ‘hören’

Da — ein Schmetterling,…

3. September 2012

… diese poetischen Zeilen haben sich fest in seine Gedanken eingegraben. Er wird aber auch nicht müde dies weiterzugeben. Er pflanzt dieses Symbol in die Gedanken der Menschen die ihm wichtig sind. Ein stück Unbeschwertheit in Zeiten des Kalküls und des Eigeninteresses. Wärme und Kindlichkeit die Schroffheiten und Brutalität einhüllen und verschwinden lassen.

Da — ein Schmetterling; wichtiger als alle schwerwiegende Sorgen.

Da — ein Schmetterling; Freunde auf der Reise in neue gedankliche Dimensionen begleitend.

Da — ein Schmetterling; Faustpfand für Visionen!

“Da ein Schmetterling”, 2012, Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 29.7 x 20 cm

In Privatbesitz

Die Ruhe des Bassspielers

2. März 2010

Dumdumdum dumdumdum gleichmäßig ertönen die Klangfolgen und untermalen die Gesamtheit. Hier wird nichts herausgehoben und keine Kapriolen geschlagen hier geht es um den Zusammenhalt durch eine klare sonore Spur. Der Spielende spiegelt diese Ruhe durch seine ganze Erscheinung wieder, hätte doch auch ich einen inneren Bass.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Flinke Hände

28. Februar 2010

Flink lässt er die Hände über die Seiten gleiten. Die entstehenden Töne formen sich zu einer Kette des Klanges, der die Gedanken auf eine weite Reise schickt. Kommt, seit dabei, fliegt mit, rund um die Welt und dann ab ins Universum. Findet eure eigene Welt, findet den ganz privaten Kosmos, lasst innen und Außenwelt verschmelzen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage


Ungewollt Guru.

14. Dezember 2009

Da sitzt er, steht auf, beginnt zu lamentieren. Was wohl die Menschen sich dabei denken, Leuten wie Baghwan nach zu laufen. Jeder Mensch soll doch sich selbst entwickeln, eigenes Denken und Tun. — Vor ihm, in den ersten beiden Reihen des für diesen Jour fixe mit Stühlen bestückten Ateliers, sitzen Frauen mittleren Alters und versuchen jedes Wort, ja jeden Buchstaben von seinen Lippen zu pflücken. — Anspruch und Wirklichkeit!

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 27,3 x 10 cm.

Preis auf Anfrage.

Like America.

11. Dezember 2009

Heulend, singend, voll Vertrauen, klagt er ihm sein ganzes Leid. Er als Sinnbild für die Freiheit, die Besetzern Opfer wurde. Doch nun fand er den Schamanen, der Verständnis für ihn hat. Bilder schaffend in den Köpfen, in der ureigensten Art.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Hymnisch

28. November 2009

Optimistisch stets und scherzend, führt er an die Musikerschar, komponiert auch und erschafft dann, Ruhm für einen Kaiser und ein Land. Gibt Impulse an Kollegen, Eigenart aus der Provinz und so ist er viel gespielt, epochal und nachhaltig.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Das deutsche Ziehäitsch!

3. November 2009

> Das muss doch hinzubekommen sein < “Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch!” “Ei em ze hart of Germany.” “Mei Tschhanzlor and Ei!…” > Frage mich echt warum die immer über mein Englisch lachen. Bin ich denn der Wasserwilly der Nation? < “Weiter gehts: Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch!” — Da soll man sich keine Gedanken machen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Erhobener Blicksitz.

14. Oktober 2009

Stehtische mit Barhockern sind etwas wunderbares. Man sitzt und dennoch hat man den Überblick eines Stehenden. Szenen und Menschen breiten sich vor einem aus, wie die Kapitel in einem Buch. Viele Anekdoten in denen man lesen kann und die zusammengehalten werden durch einen Rahmen, eine gemeinsame Handlung.

Bleistift und Textmarker  auf Zeichenkarton 28,5 x 20 cm

Geistreise

6. September 2009

Still setzt er sich in den gemütlichen Ohrensessel und lässt die Bilder des Sommers noch einmal vor seinem geistigen Auge entstehen. Gerade an solch frühen Herbsttagen mit ihrem Versprechen an grauer Tristess und Kälte hilft es noch einmal die Geräusche, die Lichteinfälle, den Geruch und den Geschmack des Sommers aufkommen zu lassen. Es war einfach ein wunderschöner Abend gewesen, dort im Hafen in der Bretagne bei Cidre und Moules Frites. Friedlich war es und frei von jeder Hektik wie sie jetzt eingeklemmt zwischen Sommerferien und Adventszeit immer wieder entsteht.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier.

Das Unzufriedenheitsprinzip

3. September 2009

Schön ist es doch wenn man mit Freunden Essen geht. Man unterhält sich, lacht gemeinsam, genießt das Essen und die Getränke und denkt an nichts böses. Richtigen Spaß macht das aber erst, wenn man dies gesellige Beisammensein durch schlechte Laune und Unzufriedenheit ins Wanken bringt. Die eigene Unzufriedenheit auf andere projizieren und so Missmut verbreiten. Ein mächtiges Gefühl ;-)

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier.

“Haste gelitten!”

16. August 2009

Frech schaut er seinem Vater, der ihn gerade zurechtweist, in die Augen, grinst ihn an und nutzt mit seiner sich überschlagenden Stimme die Müdigkeit des Erwachsenen aus. Er hat ja fast die gesamte, lange Fahrt über geschlafen, während sein Erzeuger die Strecke bewältigen musste, immer konzentriert auf den Verkehr. — “Tja, haste gelitten!”

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier.

Rederwerk

18. Juli 2009

Da läuft etwas unrund, es ist Sand im kommunikativen Miteinander der Firma. Ölverschmiert wühlt sie in den Niederungen des wirtschaftlichen Räderwerks. Sie findet den Ansatzpunkt und löst das Problem. Nebenbei weiß sie auch zu netzwerken und die unterschiedlichsten Plattformen zu verbinden. Die Maschinistin richtet es schon. Nächstes Ziel die Königsklasse, dem werden wir follown!

Bleistift, Polychromo, Aquarell und TippExstift auf Skizzenpapier.

Die Maschinistin ist zu erreichen unter http://www.mediationsblog.de/hamburg.php/wirtschaftsmediation/index

Saxophonebeschützung

21. März 2009

Da ist es wieder. Es bricht über Ihn und sein Instrument herein. Beifallsstürme, Begeisterung. Er muss sich erstmal wieder in dieser Welt zurechtfinden. Eben war er noch mit seinem Saxophone ganz woanders. Tragend von den Schwingungen des Instrumentes hatte er sich forttragen lassen in ihre eigene Welt. Es war nichts mehr wichtig, nur der entstehende Schall. In solchen Momenten war ihm nie bewusst, das auch andere teilhaben. Dann wurde er wieder in die Realität gerissen, als ihn die Beifallsstürme umfingen. Er nahm das Saxophone in den Arm, zärtlich umschlungen und beschützend.

Aquarell und Bleistift auf Skizzenpapier.

Lauschzeitverschenker

19. März 2009

Zuhörend, ganz bei seinem Gegenüber , so sitz er da. Jede Mimik begleitet den Anderen durch die Geschichte. Er sagt wenig oder gar nichts. Er ist da, er ist aufmerksam, ergibt Wärme, Heimat und Geborgenheit. Er ist einfach nur da. Er ist ein echter Freund, denn er verschenkt Lauschzeit.

Bleistift auf Skizzenpapier.

Lagerfeuerverromantiker

16. März 2009

 

Plötzlich sind Sie wider da. Angetrieben von dem verklärten Blick auf die Zeit von Love and Peace, mit dem Traum von einer stressentsorgten Lebenszeit. Die Haare sind lang, die Gitarre immer dabei. Erste Diskussionen über friedliches Zusammen. Am liebsten draußen aufhalten und wenn es kälter wird ein Feuer entzünden oder sich am anderen wärmen. Nur die Zeiten haben sich geändert und auch damals war es eher ein Strohfeuer.

— in Bielefeld in der Kunsthalle läuft seit gestern die Ausstellung “1968 Die Große Unschuld”—

Bleistift und Aquarell auf Aquarellpapier,

Auch eine Art Frühling!

23. Februar 2009

Musste gerade mal zum Stift greifen. Es ging doch um Frühling, das ist mir wichtig. Das ist doch dieser Krempel mit dem Neuanfang. Könnten wir ja echt gebrauchen. Da muss man aber was mitbekommen und dann noch Courage beweisen und nicht die Klappe halten.

Man muss wirklich hinschauen, hinhören und dann reagieren. Immer wieder wurde vermittelt, mach es wie die drei chinesischen Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Wie soll man in Verneinungen denken? Also, bereit für einen Wechsel? Klar, können wir!

Dazu muss man aber sehen, hören und Courage beweisen. Eben nicht die Klappe halten. Die Chinesischen Affen können da nur noch mitspielen, wenn sie einen Sinneswandel vollziehen. Könnte zwar laut werden aber wenn es nutzt…

Bleistift auf billigem, dünnen Papier.

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