Posts Tagged ‘Frieden’

Lauf, Hase lauf!

5. März 2012

Vorwärts, immer schneller, in der Kompression überholen die Hinterläufe fast die Vorderen. Beschleunigung ist keine Hexerei sondern der perfekte motorische Ablauf einer lange einstudierten Choreografie. Vorwärts immer weiter vorwärts treibt einen die Lust an der Bewegung — Ziel unbekannt — Lauf, Hase lauf!

Bleistift, Polychromo und Ölfarbe auf Zeichenkarton, 42 x 29,7 cm, 2012

Preis auf Anfrage

… Du kannst so hässlich sein …

26. Februar 2012

Ruhig sitzt sie bei Kaffee und Croissant an ihrem Tisch. Es schien so als wenn der Frühling an die Tür klopfen wollte, denn das erste mal in diesem Jahr hatte sie erlebt wie Schwarz zu blau wurde. Sie schloss die Augen und ließ die letzte Nacht noch einmal Revue passieren. Zum dritten mal war sie dieses Jahr schon zu Besuch in der großen Stadt, die so hässlich und doch so faszinierend seien konnte. Traumhaft war sie durch die Straßen gestreift, in Bars  und Clubs war sie eingekehrt und irgendwann hatte das erste Licht das Grau der letzten Tage vertrieben. Sie war über die Museumsinsel geschlichen, hatte den S-Bahnhof gequert, die ersten warmen Sonnenstrahlen eingefangen und in den Himmel geblitzt. Nun saß sie hier um sie herum das Schnattern und Wuseln der Menschen und sie hatte zu tiefer innerer Ruhe gefunden. — Oh Stadt Du kannst so herrlich sein, so kreativ und voll!

Bleistift, Kaffee und Aquarell auf Zeichenpapier, 29 x 21 cm, 2012

Preis auf Anfrage

In engem Raum!

18. Februar 2012

Zaghaft schreitet sie voran. Sie berührt die Wände nicht, auch wenn sie deren Nähe körperlich spüren kann. Es kommt ihr vor als wenn sich der Raum unter ihren Füßen wegdreht. Sie verlangsamt den Schritt, um sich über die Bewegung des Raumes klar zu werden. Sie kann ihr Gefühl nicht wahrhaft greifen. Schritt um Schritt voran, nicht umschauen irgendwann muss doch das Ende kommen. So befiehlt es doch die Logik.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 23 x 16,7 cm, 2012

Preis auf Anfrage

 

Mit gezieltem Schlag

15. Februar 2012

Pick, pick, pick, Schlag um Schlag entfernt er Unebenheiten und Vorsprünge. Mühselig spürt er der Idealform nach. Mit jedem Schlag kommt ein neuer Gedanke und Form und Erkenntnis passen sich an. Wird der Stein irgendwann wirklich fertig sein? Ist nicht der Weg und das tastende Formfinden das eigentliche Ziel. Sicher man kann Unebenheiten auch mit Mörtel verdecken und der Leichtigkeit des Seins Raum gewähren. Doch vor allem steht der gezielte Schlag und der nächste und dann der darauf folgende und immer so weiter.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenpapier, 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

In god we trust!

31. Januar 2012

Da steht manches mal etwas auf Messers Schneide und wir bekommen gesat: “Vertraue auf Gott!”. Für tätige Menschen ist genau aber das so unsäglich schwierig. Man beginnt zu zittern und so wird die Stellung auf dem Messer immer unsicherer. Man versucht Rat und Absicherung zu erlangen, doch jede Bewegung destabilisiert die Lage. Man ist abhängig vom Wohlwollen anderer und bemerkt nicht wie sich eine Schieflage ergibt. — In Gott allein würde ich ja vertrauen.

In god we trust!“, 70 x 90 cm, Bleistifft, Polychromo und Acryl auf Zeichenkarton, 2012

Preis auf Anfrage

Der Impressario

5. Oktober 2011

Stumm steht er da und beobachtet den sich füllenden Saal. Zufrieden nimmt er das große Interesse zur Kenntnis. Die Unruhe, die ihn vor der bevorstehenden Moderation immer stärker wachrüttelt, verbirgt er hinter verschränkten Armen. Er weiß schon jetzt das es großartig werden wird, denn alle Beteiligten sind auf das best präpariert. Professionalität ist immer ein sichere Bank.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton, 29,7 x 21 cm

Am Coffeeshop-Tresen

10. Juni 2011

Früher wurde man in Kaffeehäusern und Cafés immer freundlich am Tisch bedient. Heute heißen diese Lokalitäten Coffeeshop und man holt sich seinen Kaffee oder was was auch sonst immer aus der gerösteten Bohne gebrüht, gemixt oder geschichtet wird, am Tresen. Dennoch ist es immer erfreulich ein freundliches Wesen vorzufinden das einem das gewünschte Getränk mit einem Lächeln kredenzt. Das Ritual der Übergabe hat meines Erachtens auch einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Geschmack. — Leute es ist Freitag Mittag, lasst Kaffee trinken gehen, das freundliche Geschöpf wartet schon.

Bleistift auf Zeichenpapirt, 29,7 x 20 cm

Preis auf Anfrage

Vertrauensskeptiker

31. März 2011

Unterdessen, nach all den Erlebnissen, wurde er immer skeptischer. In diesem Umfeld wurde einem ständig etwas vorgegaukelt. Früher war er immer offen auf andere Menschen zugegangen. Er hatte sich auf andere und ihre Zusagen verlassen. Immer und immer wieder war er enttäuscht worden und ihm war Verständnis abverlangt worden. Verständnis hat doch etwas mit verstehen zu tun. Verstehen tue ich aber nur Menschen denen ich auch vertraue. Ihm aber wurde immer und immer wieder Verständnis für Vertrauensmissbrauch abverlangt. Das fing im kleinen an, Verspätung, Terminüberschreitung, Vergessen… Letztlich sollte er dann auch noch Verständnis dafür haben betrogen worden zu sein. Jetzt schaute er nur noch zu, skeptisch und abwartend, darauf können die Menschen sich verlassen!

Bleistift auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

 

SCHÄM DICH!

25. März 2011

Die Welt steht Kopf und Du tust nichts. SCHÄM DICH! Es werden Menschen unterdrückt und Du tust nichts. SCHÄM DICH! Die Natur packt all ihre Gewalt aus und Du hilfst nicht. SCHÄM DICH! Menschen müssen mit Hartz4 und ohne Arbeit und Nutzen vor sich hinwegetieren und Du nimmst es hin, SCHÄM DICH!

Bleistift, Polychromo, Kohle und Fettkreide auf Skizzenpapier 28,2 x 21 cm

Preis auf Anfrage

 

Abgelenkt!

9. März 2011

Sie hat begonnen sich die Finger zu säubern, doch eine Bewegung lenkt ihre Aufmerksamkeit ab. Ihre Gedanken wandern in eine andere Welt und das alles Durchdringende ihres Blickes zeugt von der Welt hinter der Realität. Sie ist in einem kurzen Wachtraum gefangen während ihre Hände immer noch die säubernde Bewegung vollziehen. In welchen Realitäten sie sich bewegt bleibt uns verborgen, denn wir sind selbst in unseren Realitäten gefangen.

Bleistift und Aquarell auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Wintergefühlswelt

23. Februar 2011

Zusammenkauern, verdecken, die Blößen einschließen, abkapseln, in sich zurückziehen!

Die Welt ist nicht gut!

Fettkreide, Polychromo und Acryl auf Umweltpapier 49,5 x 34,6 cm

Preis auf Anfrage

Zeigt her den Schuh!

11. Februar 2011

Was hält ihn nur? Was hält sie nur? Wo nehmen sie ihre Wichtigkeit, ihren Hochmut, ihre Selbstüberschätzung her? All diese Mubaraks dieser Welt. Sie definieren sich nicht über die Werte der Menschheit. Nein, Geld eine beliebige Vereinbarung in Metal gestanzt oder auf Papier gedruckt ist Ihr Antrieb. Nichtwert als Wert. Lufthandel. Ersatz der sich verselbständigt hat.

Vielleicht heißt es ja von Ägyptern lernen. Verachtung hat seit gestern auch bei uns ein Symbol. Mein gedanklicher Schuh weilt derzeit auch viel in Ägypten.

Polychromo, Ölpastel und Acrylfarbe auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Informelle Information

26. Juli 2010

Heute bekam ich von dem befreundeten Maler Michael Weber  ein informelles Bild aus seinem Zyklus “Bahnhofstraße” zugesand. Bei der Bahnhofstraße geht es um die Judenverfolgung während der Hitlerzeit. Für mich drängte sich aber eine Information förmlich auf und ich musste sie klärend zeichnen.

Das Gewehr geschultert rennt er hinter den Flüchtenden her. Er muss sie bekommen. Ein Entziehen muss verhindert werden. Er ist schnell. Er isst gehorsam. Er hat sich durch die Propaganda einnehmen lassen. Er ist der Befehlsausführende. Denken ist ausgeschaltet und ausgeschlossen. Hinterher, erreichen, festhalten, zementieren. Wege haben Richtungen die nicht geändert gehören. Er ist der Sklave des Gehorsams ein Herrenmensch ohne Eigenverantwortung.

Bleistift und Fettkreide auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm

eine andere Annäherung:

Bleistift auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm

und noch eine Annäherung:

Bleistift auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm

Hier das Original von Michael Weber, Witten :

Ölfarbe und Acrylspachtel auf Leinwand 120 x 100 cm

Ein Sommermachtstraum

11. Juni 2010

Das kann nur durch die TV-Einflüsse kommen. Er hat wieder brav die Fleischbeschau im Privatfernsehen über sich ergehen lassen. Jetzt, in der Hitze der Nach,t treibt es ihn mit Macht um. Er rotiert im Bett. Wesen anderer Galaxien fliegen um ihn herum. Gut das Realitäten anders sind.

Bleistift und Acryl auf Schreibpapier 21 x 14,8 cm.

Preis auf Anfrage

Bierchen und Meer

9. Juni 2010

Herrlich, in der Sonne sitzen und ein gepflegtes Bierchen zu sich nehmen. Schön wie der Barmann die Schaumkrone aufgebaut hat. Mag man eigentlich gar nicht zerstören. Einfach nur anschauen und sich auf den ersten Schluck freuen. Alles um einen herum ist nichts. Nur das Bierchen zählt und der Urlaub hier an der See, der diese Ruhe und Zufriedenheit zulässt.

Bleistift auf Skizzenpapier 29,7 x 21 cm.

Niedergeschlagen von den Umständen

27. April 2010

Bleistift, Polychromo, Aquarell und Deckweiß auf Zeichenkarton 10,5 x 14,8 cm.

Preis auf Anfrage

Bauernweisheit

17. April 2010

Das hat er seit Jahren herbeigesehnt. Jetzt gilt es Vorsorge zu treffen. Endlich grünt die Esche mal wieder vor der Eiche und wie sagt die alte Bauernweisheit: ” Grünt die Esche vor der Eiche, gibt es eine große Bleiche. Grünt die Eiche vor der Esche, gibt es eine große Wäsche.” Dieses Jahr ist die Esche deutlich schneller.

Bleistift auf Skizzenpapier ca. 17 x 9,5 cm

Preis auf Anfrage

Ein Kreuzweg

14. April 2010

Seit dem letzten Eintrag sind nun schon ein paar Wochen vergangen. Ich war nicht wirklich nachlässig, sondern in den Vorbereitungen für die Ausstellung “Bahnhofastraße” im Zandvoort Museum gefangen. Eine Ausstellung die sich mit der Verfolgung von Menschen und ihrem Leid beschäftigt. Ich habe hierfür einen Kreuzweg erstellt. Einen Kreuzweg von einem Lutheraner in dessen Kirche der Kreuzweg keine Tradition hat. Ein Kreuzweg der sich versucht in einer eigenen Sichtweise mit dem Thema zu beschäftigen. Mehr ist gier zu sehen: Der Kreuzweg ist teil der “Bahnhofstraße” Ausstellung, einem Projekt von Michael Weber und Spursuche.

Hier eine Skizze der 12. Station:

Am unterdessen aufgerichteten Kreuz hängt er nun und nimmt mit all dem Schmerz auch all die Not der Welt in sich auf. Er hat sein Werk getan und so kann er sich endlich sinken lassen und all dies mit aus dem Leben nehmen. Auch die letzten Etappen wird er durchschreiten und auch Hoffnung sähen.

Bleistift auf Skizzenpapier ca. 14,8 x 10,5 cm

Frühlingswunsch

12. März 2010

Das kann nicht wahr sein, wieder Schnee. Er hat das Bild schon so klar vor Augen, Eine Landschaft sich friedlich hüllend in das zarte Grün des aufkeimenden Frühlings. Aufbruchstimmung allenthalben. Sitzen auf einem trockenen Fleckchen und das Leben in vollen Zügen genießen. Lang kann es nicht mehr dauern

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 21 x 29,7 cm

Preis auf Anfrage

Lebensqualität

10. März 2010

Die Flucht ist gelungen, hier am südlichsten Zipfel Europas kann man sich auch schon jetzt von Wellen umspülen lassen. Sonne und Wasser als Energie für Lebensqualität.

Tinte auf Skizzenpapier 10,5 x 14,5 cm

Preis auf Anfrage

Mal wieder ökonomisch denken.

3. März 2010

Derzeit wird ständig von spätrömischer Dekadenz, von Sparen, von Sozialschmarozertum und so weiter geredet. Mir viel eine ca. 6 Jahre alte Zeichnung, die ich von John Ruskin anfertigte und auch mit dem Satz der Ökonomie versah, in die Hand. (Wenn man auf das Bild klickt wird es vergrößert) Beim betrachten viel mir auf wie wenig wir auf solche Dinge achten und das immer mehr Werte der Geschwindigkeit des Lebens zum Opfer fallen. Nachdenkend wuchs in mir die Frage, warum wird eigentlich immer Arbeit besteuert, während Konsum und Handel oft eher als Absetzposten zu sehen sind. Wir beklagen die zu hohen Lohnnebenkosten, denken dabei aber immer nur an die Sozialabgaben, den größten Posten, die Lohnsteuer stellen wir nicht zur Diskussion. — Ich möchte mal eine Diskussion um Ursachen erleben und nicht gleich diese aktionistische Art an den Wirkungen herumzuschrauben.

Bleistift und digital Media

Flinke Hände

28. Februar 2010

Flink lässt er die Hände über die Seiten gleiten. Die entstehenden Töne formen sich zu einer Kette des Klanges, der die Gedanken auf eine weite Reise schickt. Kommt, seit dabei, fliegt mit, rund um die Welt und dann ab ins Universum. Findet eure eigene Welt, findet den ganz privaten Kosmos, lasst innen und Außenwelt verschmelzen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage


Traum in der Kälte

19. Februar 2010

Da sitzt er und denkt zurück, an Zeiten als nicht die Kälte herrschte sondern warme Fluten zum pausierenden Bad luden. Zeiten in denen Anspannung immer auch durch entspannende Momente aufgewogen wurden. All dies verschwindet heute mehr und mehr im Dickicht und ist dem Verfall anheim gegeben.

Kugelschreiber und Aquarell auf Skizzenpapier ca 10 x 15 cm von 1989

Warnzeichen

14. Februar 2010

Da hängt sie an den zum Kreuz gebundenen Stagen. Tod schützt sie die Begehrlichkeiten ihres Lebens vor den Artgenossen. Frieden fand sie und nahm nichts mit und so mahnt sie zum Verzicht. Hier nun ist sie nichts als Zeichen, für den Tod und für Gefahr. Man bedenke diesen Preis ob er lohnt, wofür er wahr.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Den Stab brechen.

28. Januar 2010

Er bricht den Stab über dem Haupt des Angeklagten, zaghaft und unsicher, denn er weiß das dies den Tod bedeutet. Doch er ist zu schwach seine wahren Gefühle zu zeigen, ihm fehlt es an Courage und so macht er sich zum Handlanger der Umstände.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton. 29,7 x 21 cm

Preis auf Anfrage

Realweltentrückt

11. Januar 2010

Nichts um sie herum kann sie interessieren, tief ist sie eingetaucht in eine andere Realität. Genüsslich tasten sich die Augen durch den Grauwert und in ihrem Kopf entstehen farbenfrohe Bilder einer fremd angeregten, aber dennoch nur für sie entstehenden Realität. Seite für Seite vergeht die Zeit.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier 28 x 20 cm

Schmöckerstöbernd

10. Januar 2010

Buchhandlungen sind etwas faszinierendes. So viele Bücher in die man schauen kann und schmöckern. Immer fein erst den Rücktitel lesen, damit man weiß um was es geht und dann ein Lesepröbchen, ob der Stil auch genehm ist. Es ist wunderbar Zeit zu haben und Stunden an den Regalen zu stehen bis man dann das richtige gefunden hat.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Skizzenpapier 28 x 20 cm

Geistesfreiheit

27. Dezember 2009

Auf der Suche nach Besonderen ist der Blick doch so fixiert. Das behindert die Entwicklung, denn die Freiheit ist beschränkt. Solches Handeln führt zu Zwängen und da hilft dann nur noch schreien was nicht wirklich Lösung ist. Man bedenke seine Freiheit, damit der Geist sich nicht verwirrt.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage

Hasenlauf

19. Dezember 2009

Ja, er stürmt jetzt schnell nach vorne, denn von hinten lärmt es gar, doch er sieht nicht und er ahnt nicht was da vor ihm noch so war. Möchte entrinnen dem Verderben sucht nach Sicherheit und Schutz, doch da ist was und es wartet, das ihm bringt gewiss Verdruss.

Stadtverwalden!

13. Dezember 2009

Über 25 Jahre ist es her – 7000 Eichen! Die Menschen werden in den Städten immer mehr vor die Probleme der Feinstaubemission gestellt. Der Klimawandel hat durch die CO2-Belastung den Galopp aufgenommen. Aber sie begreifen es nicht. Die Regenwälder wollen sie schützen, das ist schön weit weg, doch im eigenen Garten wird rigoros Kleinholz gemacht.

“Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung!” steht nicht primär gegen die Verwaltungsorgane, sondern ist die Aufforderung an jeden selbst, hier direkt, zum Beispiel etwas zu tun! Also schaut nicht auf den Nachbarn sondern fangt selbst an!

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 21 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Like America.

11. Dezember 2009

Heulend, singend, voll Vertrauen, klagt er ihm sein ganzes Leid. Er als Sinnbild für die Freiheit, die Besetzern Opfer wurde. Doch nun fand er den Schamanen, der Verständnis für ihn hat. Bilder schaffend in den Köpfen, in der ureigensten Art.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 490 other followers