Posts Tagged ‘Aquarell’

Provokationswille

21. November 2009

„Ich bin also bereit, also sofort hier, zu provozieren!“

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

krank s(chw)ein

19. November 2009

Ständig gezwungen die täglichen Dinge zu erledigen. Immer und immer wieder aufraffen dabei wäre doch liegen das einzige was interessiert. Es ist ein schweinemäßiges Leben.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Kontrollfreiheit

13. November 2009

Durch die Höhen schnell nach vorn und die Erde fest im Blick zieht seinen Weg und  ist dabei doch bedacht. Denn er weiß was es bedeutet hat klar sein Ziel vor Augen, weiß das alles was er tätigt auch von ihm erwartet wird. Er ist Herrscher und auch Beherrschter den die Gesetze der Natur sind eng. Doch er liebt es und erfüllt es pflichtbewusst ein Leben lang.

Bleistift, Polychromo, Guache und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Grübelnd

11. November 2009

Grübelnd steht sie inmitten all der umgebenden Wirren. Hier tröpfelt es, dort schwingt einem was entgegen und anderswo richtet sich etwas auf. Ist das alles die Erfüllung? Bringt es wirklich weiter? Ist dies das selbstgewählte Ziel oder die Vorgaben der Gesellschaft? Was ist wirklich oder was ist aus mir gemacht worden? — Sinnfragen!

Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

verkauft

Wirkungsrot.

10. November 2009

Xinglich rot war ständig der Eindruck, als sie im Sommermärchen fast alle Spiele richtig tippte. Jetzt setzt sie eine neue Marke, emsig, wohl bedacht, Wirkung erzielend. Sie hat einfach das Gespür für Aktionen. Sie bleibt im Gedächnis, brennt sich ein. Freudig erschöpft nimmt sie das zur Kenntnis und genießt die Ovationen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Verführerbildnis

9. November 2009

Welch Verständnis muss man haben, um sein Charisma zu sehn? Oder hilft für das Verständnis nur das weiblich ausgeprägte Gen? Bilder zeigen nicht den Charme und die Galanterie und man hört auch nicht die Stimme. Gott , vielleicht war es ja die. Denke so: „Ich erfahre es wohl nie.“ Lassen wir die Frauen entscheiden, vielleicht werden sie ja ihr Wissen teilen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Dickschädlig sensibel!

8. November 2009

Spöttisch blickt er selbst auf sich. Hatte er nicht einst die Felder bestellen und das Vieh füttern wollen? Stattdessen fand er den Weg der Beobachtung und des Festhaltens, der Analyse und der Bewertung. Preußisch dickschädelig setzt er sich und seine Mitteilungen über die Welt durch, immer streitbar, um das Optimale zu finden. Sensibilitäten gibt es nur in Darstellung und Pinselführung.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Textgradierung

6. November 2009

Roh steht er da, der Text. Ungehobelt, holperig und mit Widersprüchen. Recht geschrieben ist auch noch nicht alles und ordnende Haken fehlen zuhauf. Streng geht sie mit dem Verfasser ins Gericht und weist immer wieder auf Missstände hin. Sie muss ihn mit Strenge zu seinem Glück zwingen. Frei von Angst kämpft sie für ein besseres Produkt. Sie ist die entscheidende Instanz.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Danke Diana und nicht böse sein.

Novembergedanken.

4. November 2009

Es ist nicht genug, dass der November der grauste und unfreundlichste Monat ist, nein, die christlich geprägten Kulturen legen auch noch die grauseligsten Feiertage in diesen Monat. Allerheiligen, Buß- und Bettag, Totensonntag, Heldengedenktag. Künstler greifen gerne „Memento mori“-Themen auf und ergehen sich elegisch in ihren Depressionen. Packen wir doch noch ein wenig Nebel und den Geruch von Kartoffelfeuer drauf. November ist GRAUsam.

Bleistift, Pitkreide, Deckweiß und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

The Doors — The End

Das deutsche Ziehäitsch!

3. November 2009

> Das muss doch hinzubekommen sein < „Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch!“ „Ei em ze hart of Germany.“ „Mei Tschhanzlor and Ei!…“ > Frage mich echt warum die immer über mein Englisch lachen. Bin ich denn der Wasserwilly der Nation? < „Weiter gehts: Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch, Ziiiiiiiieeehhhhh Äitsch!“ — Da soll man sich keine Gedanken machen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Licht unterm Scheffel!

2. November 2009

Man versteht es nicht, man begreift es nicht. Licht, das sich entfaltet, bringt Beleuchtung in die Nacht. Doch was nutzt mir da der Schatten, der so dreist gleich selbst gemacht? Mehr noch wird mein Gut entwertet, durch die Schwaden rauchend schwarz. Und so leidet all mein Sinnen an des Wertes Blitzvergehen. Nichts hat Wert und hat Bestand, das des Geistes Strahl nicht fand.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Statt Kaffee!

1. November 2009
Auch wenn Hannover immer auch gut zum Kaffee trinken ist musste ich eine Absage geben. Familienfeste haben immer einen Vorrang, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, habe ich in Hannover doch mit dem immer und überall zeichnen Ende der 70er im Casa am Weißkreuzplatz, im Sugar und im ICI angefangen. Nur im Bistro habe ich mich nicht getraut, da gab es für das Abbilden schon mal Prügelandrohungen. — Also demnächst Kaffee in Hannover!
Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Herbstliche Galgenfrist.

31. Oktober 2009

Halloween, nun ist es nicht mehr lang. Dem Truthahn wird es jetzt gar bang. 4 Wochen noch dann wird gefeiert. Doch jetzt wird angsteinflössend rumgealbert, denn der Sommer ist vorbei. Die Zeit der Ernte brach jetzt an die Arbeit des Jahres wird eingefahren und dann zum Dank wird der Truthahn geschlachtet was diesen nicht sehr freut. — Dankesgabe.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 39 x 29 cm.

Preis auf Anfrage.


Blindtextdate!

30. Oktober 2009

Sitzend, mitten in der Hamburger City in einem In-Café, warten wir auf einen bis dahin rein virtuellen Kontakt. Jetzt soll Fleisch werden was bisher nur  Bits und Bytes waren. Mein gegenüber hat den Schritt schon vollzogen, denn er traf die Fee schon öfter. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie decken sich das durch Geschreibe und Profilfotos geprägte Bild mit der Realität. Wie Gross ist die erwartete Person, welche Stimmlage hat sie, ist sie so munter wie in ihren Texten? — Ihr solltet sie selber treffen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

40 Jahre internetional.

29. Oktober 2009

Ein nichts sagender Mann mit einem Namen der heute kaum noch etwas sagt und dennoch war er qua seines Amtes Anführer einer Revolution, deren Auswirkungen erst heute wirklich Fuss fassen. Da sollen für das Verteigunsmisterium der USA die Computer der wichtigsten Universitäten und Forschungsanstalten zusammengeschaltet werden und was entsteht daraus? Das wohl wichtigste Kommunikationsnetz das es je gab. Die Welt ist dadurch ein großes Stück zusammengerückt und wenn wir Glück haben wird auch das Verständnis untereinander besser.

Melvin Robert Laird vom 22. Januar 1969 bis zum 29. Januar 1973 Verteidigungsminister der USA

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Preis auf Anfrage.

Erstmal hingesetzt.

28. Oktober 2009

Es gibt Zeiten, in denen nicht Aktion gefragt ist, sondern Innehalten. Zeiten des Wartens auf eine Entscheidung. Hektisches Rumlaufen hilft da nichts und Aktionen, nur um in Bewegung zu bleiben, machen meist auch nur nervöser. Besser, man geht in sich und versucht sich des Ichs bewusst zu werden, also erstmal hinsetzen. Dann ergibt sich etwas, selbst hat man keine Handlungsmöglichkeit.

Acrylfarbe und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Weisheitsschwingen.

27. Oktober 2009

Durch das Dunkel kommt sie schwingenrauschend an, überrascht und schreckt zugleich. Steht für Weisheit und Begreifen, denn sie ist wie eine Idee, kommt heran und fliegt vorbei, nur Momenten gleich. Halten ist Gebot der Stunde, doch das ist die Schwierigkeit, also merken und selber leben, dann ist Weisheit nicht mehr weit.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Preis auf Anfrage.

Begeisterungsstaccato

26. Oktober 2009

Vorwitzig eilen die Finger über die Tasten, ein Feuerwerk an Gefühlen entfesselnd. Die Begeisterung des Spielers überträgt sich auf die Mitspieler und das Publikum. Begeisterung ist die Antriebsfeder jeder Leistung und wenn sie mit positiver Energie geladen ist entsteht ungewöhnliches.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 39 x 29 cm.

Basie Boogie

Raumchef

23. Oktober 2009

Er zieht seine Kreise, hat die Erde fest im Blick. Schaut nach Leben, schaut mit Fleiß, mit grimmig starrem Blick. Ihm gehört der Himmel hier, denn kein anderer traut sich her, er ist Chef der großen Kreise, doch verstanden wird er nie. Er ist gefürchtet für die Macht und alle anderen haben Acht. Was er tut, wird streng beobachtet und niemand nähert sich ihm an. Er beherrscht den Luftraum.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 28 x 20 cm.

Saunatraum

22. Oktober 2009

Schwitzend sitzt sie in der Sauna und sie denkt an dies und das. Lässt die Seele einfach baumeln, sucht nach Kurzweil aus sich raus. Jeder Tropfen hat Bedeutung, jede Perle leuchtet hell. Wohin geht er, all der Schweiß, ist’s der Mühe wirklich wert? Immer heißer wird das Blut ihr und sie sehnt das Eis herbei. Jetzt hinaus schnell in die Kälte, mit dem Träumen ist’s vorbei.

Aquarell auf Aquarellpapier. 28 x 20 cm auf 40 x 30 cm.

Hahnensein.

21. Oktober 2009

Sieh nur dieses stolze Tier, hingestellt, gerade wie aus Stein. Es ermahnt mich an den Morgen, es erinnert an das Sein. Alles geht und kommt doch wieder, nichts bleibt stetig, nichts bleibt starr, es bewegt sich von dem einen zu dem anderen und bleibt suchend doch allein. Sag mir wo nur, ja, wo bin ich und wo werde ich morgen sein.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 39 x 29 cm.

Prüfungsnutzen

19. Oktober 2009

Ernst meint, dass die Prüfung sei gleichbedeutend mit dem Handeln, während Falk meint, es muss so sein, tastend nach dem Guten. Er begibt sich auf die Reise, suchend nach dem Ich, hofft zu finden, was er sucht, doch das ist halt nicht gewiss. Wenn er findet, was er sucht, kann er wirklich nutzen, vieles tun was andren hilft und ihn schützet vor Verdruss.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 38 x 27 cm.

Außerirdisch

17. Oktober 2009

Nun ist es schon 40 Jahre her, wie Kaninchen hoppelten sie über die Trabantenoberfläche. „Völlig losgelöst…“, wie es später in einem Lied hieß. Auf 2100 Metern Höhe habe ich das ganze verfolgt und fühlte mich diesen Helden meiner Jugend so viel näher. Es war die Zeit des Aufbruchs, zu neuen Sternen, in die Emanzipation, zur freien Liebe, zum Frieden und zu neuen Werten. — Was aber blieb von all diesen Idealen? Wo sind die Evolutionen? — „Stillstand ist Rückschritt“ hieß es damals, wir haben uns in der Mittelmäßigkeit zementiert.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Erdbeerbefleckung

16. Oktober 2009

Sie schreibt, schmeißt Buchstaben aufs Papier, lässt Wörter und Sätze fallen, wie Erdbeeren aus einer Schale auf den Küchenfußboden. Die zerquetschten Früchte überflüssiger Formulierungen räumt sie weg, um die klaren Spuren der Geschichte, fragmentartig verteilt als Aussage, stehen zu lassen. Dokumentiert wird das Ganze in einem Buch. Möge die Welt sich darin ergehen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell auf Zeichenkarton 29,7 x 21 cm.

Wahrscheinlich erkennt sie sich nicht, aber die Fotos waren extrem klein. Dennoch Dank fürs Blogrollen und Folgen http://blog.mia-bernstein.de/

Friedensfütterer

13. Oktober 2009

Auf der Hand da liegt der Mais, um damit zu locken. Kleiner Aufwand großer Preis und Gefahr es zu verbocken. Doch auf Schwingen ziehts vorbei was er wollte gern erringen. Was er hat da in der Hand sind nur wenig Krumen, reichen nicht, nicht für sein Land und nicht für den Frieden.

Bleistift, Polychromo und Aquarell  auf Zeichenkarton 30 x 20 cm auf 40 x 29,7 cm.

lichtbringend

12. Oktober 2009

Auf weiten Schwingen durcheilt sie den Äther und führt das Begreifen mit sich. Wer aber nimmt sie wahr, wer will es verstehen. Geschützt von Grauen will man es nicht sehen. Wir haben die Chance und vertun sie zu gern. Das Licht des Friedens es scheint nur so fern.

Bleistift, Polychromo und Aquarell  auf Zeichenkarton 30 x 20 cm auf 40 x 29,7 cm.

Friedensflug.

11. Oktober 2009

Alles brennt so lichterloh, überall da lauert nur Gefahr. Einsam zieht sie ihre Bahn sucht nach gutem Sein. Wo nur findet sie den Ansatzpunkt? Wie kann sie es befreien. Lodernd kämpft sie weiter sich, durch die schwere Zeit, Hoffnung trägt im Herzen sie, Frieden will sie freien.

Bleistift, Polychromo und Aquarell  auf Zeichenkarton 30 x 20 cm auf 40 x 29,7 cm.

Restbeschau.

10. Oktober 2009

Guck mal, was dort wieder liegt, wer hat das wohl hinterlassen? Ob ich das für mich wohl krieg? Würde mir gut passen. Ja, ich schnapp’s und flieg über große, breite  Straßen. In dem Nest, wo ich dann lieg, werd intensiv ich mich damit befassen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell  auf Zeichenkarton 30 x 20 cm auf 40 x 29,7 cm.

Den Stein aufgenommen.

9. Oktober 2009

Er hat den Stein aufgenommen. Spielerisch steigt er in die Luft und lässt ihn gern fallen, um ihm nach zu tauchen und ihn wieder aufzufangen. Ein Schauspiel, das er häufig wiederholt, auch wissend, dass dies beobachtet und bestaunt wird. Jetzt hat er aber ein klares Ziel und folgt geradewegs einer vorgeschriebenen Bahn, willens sich seinen Wunsch zu erfüllen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell  auf Zeichenkarton 30 x 20 cm auf 40 x 29,7 cm.

Anbetende

8. Oktober 2009

Streng ausgerichtet nimmt sie Haltung ein, voll konzentriert auf ihr höheres Ziel sucht sie Kontakt zu der oberen Macht. Glaubend verfällt sie in Trance und bekommt so innere Einsichten. Sie ist auf dem Weg der geistigen Erfrischung und in Ihren Gefühlen vollziehen sich Freudentänze auf dem Wege des Friedens.

Aquarell auf Skizzenpapier 30 x 20 cm auf 40 x 29,7 cm.

Der Archäologe.

7. Oktober 2009

Aus der Wüste ist er direkt eingeflogen, gestern Abend hat er noch die letzten Funde sortiert. Jetzt, frisch geduscht und vorbereitet, beginnt er seinen Vortrag über die Assassinen und die Tempelritter. Ob ihm der sicherlich erlauchte Kreis der Anwesenden folgen kann, weiß er nicht. Gleichwie, er tut es für höhere Ziele. Diese Auftritte bringen Geld in die Expeditionskasse, sollen sich doch andere in seinen Erfolgen sonnen.

Bleistift, Polychromo und Aquarell  auf Zeichenkarton 21 / 29,7 cm